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Startliste Brauereifestturnier am 19. Mai 2012 TSV Kühbach
(Beginn: 9.00 Uhr)
Unglaublicher Endspurt
3.Platz in der Oberliga – Zweite belegt Platz 14. – Vierte wird Achter
Kühbach ( ei) Großkampfstimmung herrschte am vergangenen Wochenende im Kühbacher Stockschützenlager. Gleich drei Mann-schaften mußten in den Spielklassen Bayern-, Ober- und Bezirksoberliga ihr Können unter Beweis stellen. Während die beiden oberen Klassen einen zweitägigen Rückkampf zu absol-vieren hatten, beschränkte sich das Bezirksoberliga-Pensum auf einen Wettkampftag.
Mit einem 20. Vorrundenplatz reiste Kühbachs „Zweite“ in der Besetzung Franz Krepold, Hans Asific, Manfred Schrittenlocher und Anton Stadlmair zur Bayernliga-Rückrunde nach Waldkrai-burg. Zunächst galt es im direkten Vergleich der Mannschaften eine günstige Ausgangsposition für die entscheidenden Platzie-rungsspiele am zweiten Wettkampftag zu finden.
Nach einem hartumkämpften Remis zum Auftakt gegen Hittenkir-chen rückte dieses Vorhaben vorerst in weite Ferne, denn die Folgepartien gegen Aufham, Haslangkreit und Waldkraiburg brachten keine Punkte. Eminent wichtig für den Tabellenstand erwiesen sich anschließend die Siege gegen Engelsberg und Sig-mertshausen, durch die wieder der Anschluß zum Mittelfeld hergestellt wurde. Dass dies nur ein Strohfeuer war, zeigten die nächsten Begegnungen. Abwechselnd 8:18 gegen Lagerlechfeld, 17:11 gegen Peiting, 9:10 gegen Helfendorf, 19:11 gegen Truchtlaching hieß es nach jeweils sechs Kehren und dieser Zyklus von Sieg und Niederlage sollte sich bis zum Abpfiff fortsetzen. Letztlich rangierte das TSV-Quartett auf den 18.Platz unter den 28 Mannschaften, der gemischte Gefühle für die sieben Platzierungsspiele des darauf folgenden Spiel-tages hervorrief.
Auf Bahn neun startend, klebte den Kühbachern im ersten Spiel das Pech buchstäblich an den Händen, denn obwohl der letzte entscheidende Schub optimal abgegeben wurde, blieb die Daube beim Gegner und bescherte so Daglfing den Sieg. Jetzt eine Bahn abgerutscht wartete der SV Schechen. Hier machte der TSV einen 0:10 Rückstand wett und marschierte wieder auf die Ausgangsbahn, wo abermals Daglfing wartete. Wiederum in letzter Instanz behielten Münchens Vorstädter die Oberhand. Nun traf Kühbach auf den EC Antdorf, der mit 16:10 sicher in Schach gehalten wurde. Erneut auf Bahn neun, kam es wieder zum Dauerbrenner Kühbach gegen Daglfing. Diesmal drehte der TSV den Spies um und schnupperte erstmals in die obere Tabellenhälfte. Den Motivationsschub noch an den Händen ließ er sich die weitere Chance nicht entgegen und besiegte Irging Simbach klar 21:5. Nur noch statistischen Wert hatte die abschließende 25:27 Niederlage gegen Eintracht Aufham, womit Krepold & Co als 14. die Bayernligasaison beendeten.
Tabelle nach Platzierungsspielen:
Gelassen startete die dritte Mannschaft mit Anton Filgerts-hofer, Daniel Braunmüller, Stefan Bscheider, Norbert Engels nach ihrem überraschenden 7. Platz in der Hinrunde in Sonthofen ins Titelrennen der Oberliga West. Mit einem Sieg gegen den späteren Vizemeister Untermeitingen erwischte sie einen Auftakt nach Maß. Die Freude währte allerdings nur kurz, da in den nächsten drei Partien fest eingeplante Punktgewinne gegen vermeintlich schwächere Kontrahenten nicht realisiert werden konnten. Obwohl sich dieses Manko bis zum Schluß durch-zog, verloren die TSVler nie den Anschluß ans obere Tabellen-drittel. Der Grund lag darin, daß die Spitzenmannschaften im direkten Aufeinandertreffen ausnahmslos Federn ließen. Als Endresultat sprang am ersten Wettkampftag ein 15. Platz heraus.
Auf Bahn acht begannen die Kühbacher tags darauf die Finalrun-de, die für sie einen sensationellen Ausgang bringen sollte. Nach dem zu Beginn der FC Gundelfingen weggeräumt wurde, konnten auch Germering (22:8), Fuchstal (18:12), Oberndorf (22:6), Oberrieden (11:6), Seltmanns (22:10) dem TSV-Sturmlauf nichts anhaben und bescherte vor dem letzten Spiel einen Relegationsplatz.
Kühbach gegen Osterreinen hieß zum Abschluß das entscheidende Spiel um den dritten und letzten Aufstiegsplatz. Eine heftige 6:24 Schlappe im ersten Spiel ließ Kühbachs Hoffnungen zu-nächst gegen null sinken, ehe dann das schier Unglaubliche geschah. Im Rückspiel kanzelte das Filgertshofer Quartett die Allgäuer mit sage und schreibe 20:0 ab, und besiegelte mit 26:24 ihren sensationellen Bayernligaaufstieg.
Tabelle nach Platzierungsspielen:
Im Gegensatz zu Bayern- und Oberliga hatte die Bezirksoberliga geradezu ein Kurzprogramm zu bieten. Schon deshalb hatten Günter Heiss, Josef Schrittenlocher, Franz Hörmann und Wolf-gang Zimmermann im vierten TSV-Team nur wenig Zeit, um die Gegebenheiten des Füssener Eisbelages kennen zu lernen. Es waren deshalb auch drei Spiele nötig, um dann mit etwas mehr Konstanz im Mitteldrittel erfolgreich aufzutrumpfen. Im weiteren Verlauf gab es gegen die Spitzenmannschaften doch noch einige empfindliche Niederlagen, so daß das Quartett im Schlußklassement den achten Rang belegte.
Tabelle nach Platzierungsspielen:
Kühbach gewinnt VG – Turnier
Kühbach ( ei) Zum ersten Mal trafen sich die vier Stock-schützenvereine der Verwaltungsgemeinschaft Kühbach zu einem VG-Turnier in der Stocksporthalle. Unter der Schirmherrschaft von Kühbachs 1. Bürgermeister Hans Lotterschmid, der auch den Wanderpokal stiftete, gingen jeweils zwei Mannschaften der hiesigen „Eisstockprofis“ an den Start. Wie erwartet domi-nierten die Kühbacher- und „Kreiter“–Schützen das Geschehen auf dem Pflasterbelag und lieferten sich ein spannendes Kopf-an-Kopfrennen. Nach sieben Partien hatten dann die Kühbacher knapp die Nase vorn und durften aus den Händen von Schiltbergs 1. Bürgermeister Josef Schreier und Kühbachs 3. Bürgermeister Anton Sibinger den Pokal in Empfang nehmen. Die Plätze zwei bis vier belegten der EC Haslangkreit, TSV Schiltberg und SC Unterbernbach.
Beide Kühbacher Bundesligisten erfüllen die Erwartungen
Herrenmannschaft im Mittelfeld – Damen in der Spitzengruppe
Kühbach ( ei) Mehr sachlich als euphorisch fiel am Sonntag-nachmittag im Sportheim die „Manöverkritik“ zur Bundesliga-rückrunde der beiden Kühbacher Spitzenteams aus. Stockschüt-zenchef Toni Stadlmair brachte es nach der Rückkehr schnell auf den Punkt. „Wenn sich zwei Mannschaften eines Vereins, im deutschen Oberhaus behaupten können, dann hat man nichts falsch gemacht.“
Vor einer großen Hürde standen Karl Baumgartner, Lorenz Mayer, Christian Breitschopf, Alexander Ivenz und Herbert Schritten-locher in Waldkirchen. Nach dem 16. Platz in der Vorrunde galt es diesen am ersten Spieltag zu festigen und dann am zweiten Spieltag in den Platzierungsspielen vielleicht sogar zu verbessern.
Zumindest in den ersten drei Partien des ersten Spieltages schien dieses Konzept wie geplant aufzugehen, denn mit 4:2 Punkten kam der TSV hoffnungsvoll in die Gänge. Dass diese Hoffnung trügerisch war, zeigten die nächsten Spiele gegen Schlag, Surheim und Daglfing München. Stets in Führung liegend, mußten die Zähler am Ende immer dem Gegner überlassen werden. Mit dem Rücken zur Wand, sorgte schließlich eine Umstellung für frischen Wind in Kühbachs Reihen.
Als Erster bekam dies der EC Passau zu spüren. Mit 24:10 wurde der Führende klar besiegt und auch Blau-Weiß Windorf mußte Fe-dern lassen. Obwohl gegen Lampoding wieder ein 10:0 Vorsprung vergeigt wurde, flossen in den Folgepartien gegen Zuckenried, Oberkreuberg und Zell die Punkte wieder auf das TSV-Konto.
Mit Rang 19 ging es am zweiten Wettkampftag in die Platzie-rungsspiele, die im sogenannten “Play-and-down-Modus“ aus-gespielt wurden. Auch hier erwischte der TSV einen Start nach Maß. Daglfing München und Unterneukirchen hatten der Kühbacher Spielfreude beim 8:18 bzw. 6:18 nichts entgegen zu setzen und zogen deutlich den Kürzeren. Mitten in dieser starken Spiel-phase folgte dann eine unglückliche 12:14 Niederlage gegen Buchbach, die nicht spurlos vorüber ging. Zwei Niederlagen und drei Siege im weiteren Restprogramm sorgten abschließend für ein ausgeglichenes Punktkonto das im Schlußklassement den 17. Platz bedeutete.
Tabelle nach Platzierungsspielen:
Unter einem anderen Vorzeichen starteten Kühbachs Damen in den Bundesliga-Rückkampf. Auf Platz drei liegend, galt es einen Platz unter den ersten Sechs zu ergattern, um sich für die Endrunde der deutschen Meisterschaft zu qualifizieren.
Ohne Ex-Welt-und Europameisterin Verena Elsenberger startete das TSV-Quintett um Marianne Weigl, Veronika Filgertshofer, Franziska Schwertfirm, Sarah Specht und Victoria Diez im Peitinger Eisstadion ins Titelrennen. Dass das Ganze kein Honiglecken werden würde, offenbarten schon die beiden Auf-taktspiele gegen Füssen und Reichenberg die das Punktekonto mit vier Minuspunkten belasteten. Postwendend folgte zwar ein 16:8 gegen Regensburg und ein 16:6 gegen Engelsberg, doch die Zähler mußten schwer erkämpft werden. Dieses Wechselbad der Gefühle zwischen Sieg und Niederlage zog sich wie ein roter Faden durch die weiteren Spiele des ersten Spieltages, so das Kühbach als Tabellenfünfter in die Platzierungsspiele ging.
Ähnlich den Herren gelang Filgerthofer & Co hier ein optimaler Einstand. Siege gegen Füssen (21:17), Mehring (15:13), Bärnzell (15:11)und Neumühle (18:10) bescherten den Kühbache- rinnen nach vier Partien sogar die Tabellenführung. In der fünften Begegnung sorgte dann Erzrivale Mehring für einen Platzwechsel. Die Oberbayern behaupteten sich knapp mit 11:10 und auch in der vorletzten Begegnung war Gegner Bärnzell beim 15:13 einen Deut besser.
Im Abschlußspiel um Platz fünf war Kühbachs Frust ob der knapp verlorenen Spiele unübersehbar und so handelten sich die Damen gegen den WSV Eppenschlag erneut eine Niederlage ein. Immerhin bescherte der sechste Platz den TSVlerinnen noch das Ticket zur Finalrunde der deutschen Meisterschaft.
Tabelle nach Platzierungsspielen:
Obwohl nicht alles optimal verlief, konnten Kühbachs Eisstockasse Christian Breitschopf, Herbert Schrittenlocher, Lorenz Mayer, Alexander Ivenz und Karl Baumgartner kurz nach dem Bundesligaende schon wieder lachen
Gute Ausgangsposition für Kühbachs Oberligisten
Kühbach ( bak ) Nachdem die oberen Spielklassen ihre Vorrunden im Meisterschaftsprogramm bereits absolviert haben, mußte nun der „Mittelstand“, sprich Oberliga und Landesliga, seine Kar-ten auf den Tisch legen. Dabei stand Kühbachs dritte Oberliga-mannschaft in der Besetzung, Stefan Bscheider, Anton Filgerts-hofer, Daniel Braunmüller, Manfred Stadlmair und Norbert En-gels im Germeringer Eisstadion vor einer äußerst schweren Aus-wärtshürde. Verunsichert von einer nicht gerade ideal verlau-fenen Vorbereitungsphase startete das Quintett in den Titel-kampf. Wenn auch mit zunehmender Spieldauer einige Zähler teils kläglich vergeben wurden, so war die Punktausbeute im Endergebnis doch mehr als zufriedenstellend. Mit dem vorläufigen siebten Platz, dürfte man dem angestrebten Minimalziel Klassenerhalt, ein gutes Stück näher gekommen sein.
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Hochklassiges Finale führt Kühbach zum Europacupsieg
TSV-Damen setzen sich erstmals die europäische Krone auf
Kühbach ( ei ) Als 2009 die Damenmannschaft des TSV Kühbach in Mannheim bei ihrem sechsten und letzten Anlauf erneut am Gewinn des Europacups scheiterte, machten sich selbst in den eigenen Reihen Resignation und Zweifel breit. „Wir haben fast alle hochkarätigen Titel geholt, vom deutscher Meister bis hin zum Europa- und Weltmeister, doch der Gewinn des Europacups scheint für uns Utopie zu sein“, meinte damals eine ent-täuschte Veronika Filgertshofer. Doch als Marianne Weigl am vergangenen Sonntag mit ihrem letzten Schuss im Endspiel den erstmaligen Europacuptriumph des TSV Kühbach perfekt machte, waren alle Zweifel von damals verflogen.
Wenn auch nicht hundertprozentig überzeugend, aber gut gerüs-tet mit Platz zwei in der deutschen Pokalendrunde, sowie Rang drei in der Bundsliga-Vorrunde, reiste Kühbachs Damenmann-schaft mit Franziska Schwertfirm, Veronika Filgertshofer, Sarah Specht, Marianne Weigl, Verena Elsenberger und Victoria Diez zur dreitägigen Europacupendrunde nach Eppan in Südtirol.
Nachdem am Freitag die Eröffnungsfeier und Auslosung der bei-den 9er-Spielgruppen über die Bühne ging, hieß es am Samstag volle Konzentration beim Spiel mit der „Daube“. Dass diese Devise von Beginn an bei allen TSV-Akteuren präsent war, zeigte schon die Auftaktbegegnung mit Dauerrivalen Mehring. Gegen die Defensivkünstler aus Niederbayern agierten sie mit der notwendigen Konsequenz und siegten überraschend hoch mit 21:3. Wenig Federlesens machten sie auch mit dem italienischen Vertreter SV Möltens. 34:0 hieß es nach den sechs Durchgängen. Auch das zweite italienische Team, Lokalmatador EV Eppan Berg Raika, hatte dem treffsicheren Kühbacher Spiel nichts Gleich-wertiges entgegen zu setzen und unterlag ebenfalls deutlich mit 7:23. Mit der Tabellenführung ging es in die Spielpause.
Auch danach zeigten sich die TSV-Schützinnen bestens dis-poniert. Das tschechische Quartett Sokol Katovice (26:6) musste ebenso wie die Österreicherinnen aus Thalgau (15:13) oder der ESC Zug (21:9) die schwäbische Überlegenheit aner-kennen. Im vorletzten Spiel der Gruppenphase stand die Schla-gerpartie gegen den ESV Strettweg Judenburg auf dem Programm. Eigentlich stellte das Austria-Team den ersten spielstarken Prüfstein und prompt unterlagen Elsenberger & Co mit 13:15. Nun bedurfte es in der Abschlußpartie gegen den SK Vcelnà unbedingt eines Sieges, wollte man die gute Ausgangsposition für den zweiten Spieltag nicht gefährden. Gesagt und getan. Unter dem druckvollen Kühbacher Angriffsspiel brachen die Tschechinnen völlig zusammen und erhielten eine böse 0:40 Abfuhr.
Gruppe A:
| Platz | Mannschaft | Nation | Punkte |
| 1. | TSV Kühbach | GER | 14 : 2 |
| 2. | ESV Strettweg Judenburg | AUT | 13 : 3 |
| 3. | EV Eppan Berg Raika | ITA | 8 : 8 |
| 4. | SV Mehring | GER | 12 : 4 |
| 5. | ESC Zug | SUI | 7 : 9 |
| 6. | UEV Thalgau | AUT | 6 : 10 |
| 7. | SK Vcelnà | CZE | 6 : 10 |
| 8. | SV Mölten Raiffeisen | ITA | 3 : 13 |
| 9. | Sokol Katovice | CZE | 3 : 13 |
Gruppe B:
| Platz | Mannschaft | Nation | Punkte |
| 1. | EV Moritzing KBW | ITA | 13 : 3 |
| 2. | EV Edelweiss Klagenfurt | AUT | 12 : 4 |
| 3. | ESV ASKÖ Marchtrenk | AUT | 12 : 4 |
| 4. | ESG Füssen | GER | 10 : 6 |
| 5. | FC Untertraubenbach | GER | 10 : 6 |
| 6. | AEV Stegen | ITA | 8 : 8 |
| 7. | DKNL Ledenko | SLO | 4 : 12 |
| 8. | Sokol Prazàk | CZE | 3 : 13 |
| 9. | ESC Zollikon Küsnacht | SUI | 0 : 16 |
Mit dem ersten Platz und damit auf Bahn eins startete der TSV Kühbach am zweiten Spieltag in die Bahnenspiele oder in den sogenannten „play-up-and-down“-Modus. Das heißt, die Gleich-platzierten der beiden Spielgruppen spielen gegeneinander. Der Verlierer spielt anschließend um die nächst unteren Ränge, wer gewinnt, spielt um die nächst höheren Ränge. Sieger ist, wer in diesem Spielsystem nach sieben Spielen auf der ersten Bahn als Gewinner vom Eis geht.
Im Eröffnungsspiel gingen auf Bahn eins der TSV Kühbach und EV Moritzing KBW an den Start. Nach einem spannenden Schlagab-tausch endete die Paarung 11:11. Dank des besseren Gruppener-gebnisses blieb der TSV auf Bahn eins und bekam nun Vorjahres-sieger EV Edelweiss Klagenfurt vorgesetzt. Die Österreiche-rinnen zeigten besten Eisstocksport und siegten verdient 20:7. Kühbach musste eine Bahn runter und traf dort im „Derby“ auf den ESC Füssen. Die Klagenfurter Niederlage noch nicht verdaut, erlitten sie auch gegen die Allgäuerinnen mit 12:18 Schiffbruch. Sollte sich jetzt das Europapokalschicksal der vergangenen Jahre wiederholen.
Mit dem Rücken zur Wand – es musste nun jedes Spiel gewonnen werden - wartete auf Bahn drei Gruppengegner Strettweg Judenburg. Hier spürte man förmlich die Nervenanspannung auf beiden Seiten, wobei der TSV mit 22:10 das bessere Ende für sich hatte. Auf Bahn zwei nach oben geklettert, kam es zum erneuten Aufeinandertreffen mit Altmeister Füssen. Diesmal drehte Kühbach durch einen 16:5 Erfolg den Spieß um und durfte auf Bahn eins schon mal Endspielluft schnuppern. Einzig das Klagenfurter Quartett stand dem Ganzen noch im Weg. Doch dieses Problem lösten die Kühbacherinnen in souveräner Manier. 15:9 hieß es am Ende für den TSV und die Finalteilnahme war geschafft.
Dass dieser Sieg zusätzliche Kräfte freimachte, zeigte sich im anschließenden Finale gegen Mehring. In zwei hochklassigen und zugleich dramatischen Spielen machte der TSV Kühbach einen fünf Punkte Rückstand wett und setzte sich am Ende mit einem 25:21 Sieg erstmals die europäische Vereinskrone auf.
Endergebnis:
| 1. TSV Kühbach GER |
| 2. SV Mehring GER |
| 3. EV Edelweiss Klagenfurt AUT |
| 4. ESG Füssen GER |
| 5. EV Moritzing KBW ITA |
| 6. FC Untertraubenbach GER |
| 7. UEV Thalgau AUT |
| 8. ESV Strettweg Judenburg AUT |
| 9. ESV ASKÖ Marchtrenk AUT |
| 10. ESC Zug SUI |
| 11. AEV Stegen ITA |
| 12. SV Mölten Raiffeisen ITA |
| 13. DKNL Ledenko SLO |
| 14. ESC Zollikon Küsnacht SUI |
| 15. EV Eppan Berg Raika ITA |
| 16. Sokol Prazàk CZE |
| 17. SK Vcelnà CZE |
| 18. Sokol Katovice CZE |
Damen liegen nach der Bundesliga-Vorrunde im Soll
Damen Dritter – Herren verschenken die Punkte
Kühbach ( ei ) Unterschiedlicher hätte Kühbachs Eisstockwelt am Sonntag nach Beendigung der Bundesliga-Hinrunde kaum sein können. Während die Damenequipe mit ihrem dritten Platz voll im Plansoll lag, haderte das Herrenquintett mit ihrem Schicksal. „Wir haben am ersten Spieltag einige Punkte leichtfertig verschenkt und sind dafür in der Endabrechnung abgestraft worden“, recherchierte ein etwas frustrierter Christian Breitschopf, der aber dem ersten Bundesligaauftritt gleich wieder etwas Positives abgewann. „ Auf alle Fälle haben wir gezeigt, daß wir auch im nationalen Spitzenfeld gut mithalten können“.
Diesen Worten konnte man zumindest zum Auftakt der Herren in Waldkraiburg nur zustimmen. Einem 11:11 gegen Buchbach folgten weitere Punktgewinne gegen Daglfing München (22:6) Hauzenberg (11:11), Spiegelau (16:8), Oberkreuzberg (13:11) und Unterneukirchen (17:11). Erst im siebten Spiel stoppte der ESV Schlag den Kühbacher Siegeszug. Doch der Moral tat dies keinem Abbruch. Mit einem Mixed aus Sieg und Niederlage spulte die Mannschaft um Christian Breitschopf, Herbert Schrittenlocher, Alexander Ivenz, Lorenz Mayer und Karl Baumgartner ihr Restprogramm herunter und etablierte sich am ersten Spieltag im vorderen Tabellendrittel.
Tags darauf verhießen schon die ersten Spiele nichts Gutes. 0:6 Punkte lautete die Bilanz nach drei Partien. Zwar keimte für einen Moment neue Hoffnung auf, als gegen Zell und Lampoding doppelte Punktgewinne eingefahren werden konnten. Doch bereits im Anschluß holte Schlußlicht Natternberg Breitschopf & Co beim 11:15 wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Von diesem Ausrutscher erholten sich die Kühbacher nicht mehr und müssen nun beim Rückkampf alles versuchen, um in der sogenannten Abstiegsgruppe nicht weiter abzurutschen.
Einen noch besseren Start erwischte Kühbachs Damenmannschaft in der Besetzung Verena Elsenberger, Franziska Schwertfirm, Veronika Filgertshofer, Sarah Specht und Victoria Diez. Auf dem Eisparkett im Eissportzentrum Regen starteten sie mit acht Siegen in Serie furios und behaupteten so die Tabellenspitze. Ausgerechnet wieder der FC Untertraubenbach, dem sie schon im Endspiel des deutschen Pokalfinals unterlagen, sorgte dann für den ersten Dämpfer. Bestens erholt lieferten sie anschließend im Spitzenspiel gegen Engelsberg (13:13) wieder eine passable Vorstellung ab, ehe dann mit Passau-Ries (11:13) wieder ein „Angstgegner“ zuschlug. Diese Niederlage zeigte Wirkung, denn auch Gerabach und Peiting behielten danach die Punkte.
Mit viel Elan starten Kühbachs Damen in den zweiten Spieltag. Vielleicht war es der verkorkste Abgang vom Vortag, der sie zu dieser Leistung beflügelte, denn von Beginn an beherrschten sie mit ihrem Offensivspiel Eis und Gegner. Einem 29:3 Kantersieg gegen Ismaning ließen sie sieben weitere folgen. Einzig Erzrivale Mehring (8:16) unterbrach den Kühbacher Siegeszug, das aber die Freude über Platz drei im Schlußklassement nicht schmälern konnte.
Sicherlich mehr hatte man im Kühbacher Eisstocklager vom Auftritt der zweiten Mannschaft in der Bayernliga erwartet. Was das Quintatt um Manfred Schrittenlocher, Hans Asific, Manfred Wall, Franz Krepold und Anton Stadlmair zunächst in Peiting ablieferte war durchaus akzeptabel, denn zur Halbzeit rangierten sie auf Platz zwei. Eine Niederlage gegen Schlußlicht SV Unter-Oberbrunn (6:14) sorgte anschließend für einen unerklärlichen Leistungsabfall, der ihnen in Abschluß-tabelle den enttäuschenden 20. Platz einbrachte. Auch für sie kann das Rückrundenmotto nur heißen - alles oder nichts.
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Kühbach beim Kreis- und Bezirkspokal dominierend
Kühbach ( ei ) Bevor am kommenden Wochenende mit dem Auftakt in der Bundesliga und Bayernliga die Karten endgültig auf dem Tisch gelegt werden müssen, unterzogen sich Kühbachs Eisstock-schützen nochmals einem letzten Härtetest. Während dabei die erste Damen- und Herrenmannschaft als Bundesligisten recht ansprechende Vorstellungen abgaben, offenbarten die restlichen Teams doch noch Defizite vor allem in punkto Treffsicherheit. Als erfolgreiches Pflaster erwiesen sich im illustren Turnier-reigen die Kreis- und Bezirkspokalrunden, denen der TSV Küh-bach mit zwei ersten und einem zweiten Platz, seinen Stempel aufdrückte.
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Kühbachs Senioren dominieren beim schwäbischen Pokal
In beiden Spielklassen jeweils auf den ersten Plätzen
Kühbach ( bak) Einen besseren Einstieg in das Pflichtspiel-programm der gerade eröffneten Eissaison, konnten sich Küh-bachs Stockschützen kaum wünschen. Denn mit den jeweils ersten Plätzen in den beiden Spielklassen des Kreispokals der Seni-oren, gelang ihnen ein Einstand nach Maß. In der Klasse A ging das Quartett Hans Asific, Karl Baumgartner, Lorenz Mayer und Anton Stadlmair als absoluter Topfavorit in den Titelkampf. Schon nach dem Auftaktsieg gegen den BC Aichach, übernahm es die Tabellenführung und baute es, mit zum Teil deutlichen Sie-gen, stetig aus. Einzig das Team des ESC Weissenhorn vermochte Paroli zu bieten, in dem es beim 13:13 Remis einen Punkt er-gatterte. Am Ende lagen die Kühbacher bei ihrem schwäbischen Pokalsieg sieben Zähler vor dem VfB Oberndorf und EC Augsburg und qualifizierten sich zugleich für das Bezirksfinale in Bad Wörishofen.
Eine überraschend gute Vorstellung lieferte die zweite TSV-Mannschaft auf dem Sendener Eisparkett ab. In der Besetzung Günter Heiss, Paul Eberl, Norbert Engels, Hubert Sonhüter und Wolfgang Zimmermann legten sie in der Klasse B ihre Startpro-bleme schnell ab und hielten die Konkurrenz vor allem in den entscheidenden Abschlußpartien sicher in Schach. In der Endab-rechnung genügten schließlich zwei Punkte Vorsprung, um Platz eins und Aufstieg perfekt zu machen.
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Kühbachs Stockschützen dominieren auch beim Saisonfinale
Inchenhofen, Kühbach, Friedberg und Ehekichen beim eigenen Paartalturnier vorne
Kühbach ( ei ) Entgültig ad acta gelegt haben die Stockschützen des TSV Kühbach das Spielprogramm der diesjährigen Sommersaison. Mit den letzten Turnieren beim SV Unter-Oberbrunn (1.), TSV Schwabmünchen (4.), EC Haslangkreit (1.), TSV Arnbach (1.) bei der SpVgg Unterstall-Joshofen (2.) und natürlich beim eigenen Paartalturnier, zogen sie einen Schlußstrich unter eine überaus erfolgreiche Saison die mit 66 Turnieren und diversen Vergleich- und Qualifikationswettbewerben wiederum gut bestückt war. Das Kühbachs Eisstockcracks dabei 54-mal einen Platz unter den ersten drei erringen konnten, spricht für die Qualität und Konstanz des Spielerkaders.
Ein glückliches Händchen erwischten sie als Gastgeber bei der Zusammenstellung der 36. Auflage ihres traditionellen Paartalturniers. Denn in allen vier Spielgruppen sorgte ein ausgeglichenes Teilnehmerfeld für einen spannungsgeladenen Turnierverlauf, in dem zumindest in zwei Gruppen die Sieger erst im letzten Spiel fixiert wurden.
In der Gruppe I bot eine bestens aufgelegte Kühbacher Mann-schaft mit Stefan Bscheider, Norbert Engels, Manfred Stadlmair und Daniel Braunmüller eine überraschend starke Vorstellung. Motiviert vom ersten Schuß an legten sie eine makellose Siegesserie hin und landeten einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg. Platz zwei ging an den TSV Dasing, vor den zweiten TSV-Team um Alexander Ivenz, Anton Stadlmair sowie den Nachwuchstalenten Dominic Demmel und Thomas Savamoser.
Ein Kopf-an-Kopfrennen lieferten sich in der Gruppe II der SWV Inchenhofen und SSC Gachenbach. Obwohl beide Mannschaften jeweils nur eine Partie abgeben mußten, hatten zum Schluß die Schützen aus dem Wallfahrtsort – dank des besseren Stockverhältnisses - die Nase vorn.
Daß sie nicht zufällig neuer Landkreismeister sind, unterstrich Friedbergs Quartett in der Spielgruppe drei. Von Beginn an in der Spitzengruppe liegend, zeigten sie auch im weiteren Turnierverlauf nur wenig Schwächen und verwiesen Oberndorf und Weilach auf die Plätze.
Gleich vier Mannschaften hatten in der Gruppe IV vor der letzten Begegnung noch Chancen auf den Sieg. Das beste Nervenkostüm besaß schließlich der FC Ehekirchen. Ein Zähler Vorsprung reichte ihm, um nach langer Zeit wieder als Turniersieger vom Platz zu gehen. Rang zwei belegte die DJK Willprechtszell, Dritter wurde der BC Aresing.
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Tolle Kühbacher Aufholjagd mit Europacupstart belohnt
TSV-Damenquintett belegt in der deutschen Pokalendrunde Platz zwei
Kühbach ( ei ) „Eigentlich waren wir nach den ersten sechs Spielen fast weg - haben dann eine tolle Aufholjagd hingelegt und sind schließlich erst im Finale an einem starken Gegner gescheitert“, mit diesen Worten zog Kühbachs Ex-Weltmeisterin Veronika Filgertshofer kurz nach dem deutschen Pokalendspiel ein erstes kurzes Resümee aus Sicht des Kühbacher Damenquintetts. Es war in der Tat ein Wettbewerb mit zwei verschiedenen „Halbzeiten“, in dem der TSV aber im entscheidenden Moment seine ganze Routine aufblitzen ließ, um sich nach Jesenice (SLO), Füssen, Budweis (CZE), Klagenfurt (AUT), Mannheim, Weiz (AUT) nun zum siebten Mal die Teilnahme am Europacup zu sichern, der im November im Südtiroler Eppan ausgetragen wird.
Nach dem die bisherigen Trainingsmöglichkeiten in der kürzlich eröffneten Eissaison äußerst rar waren, reiste Kühbachs Vorzeigeteam um Marianne Weigl, Veronika Filgertshofer, Franziska Schwertfirm, Verena Elsenberger und Neuzugang Sarah Specht, mit einem gewissen Unbehagen zur deutschen Pokalendrunde nach Regen. Doch dieses Unbehagen schien nach den ersten Begegnungen völlig unbegründet. Die Auftaktbegegnung in der Gruppe A gegen den Hessenvertreter SpG Heppenheim/Bad Nauheim wurde mit 26:10 souverän gemeistert und selbst eine unglückliche 11:13 Niederlage im zweiten Spiel gegen das niederbayerische Gattering (11:13) warf sie nicht aus der Bahn. 34:0 gegen den ESC Glashütte und 15:13 gegen den Mitfavoriten FC Neunburg vorm Wald lauteten die Resultate der Folgepartien.
Gerade in der Erfolgsspur angekommen, reduzierte ein absoluter Black-out in den Spielen fünf und sechs die Kühbacher Chancen plötzlich auf ein Minimum. Zunächst brachte der WSV Eppenschlag dem TSV eine empfindliche 23:5 Schlappe bei, und anschließend trumpfte auch der spätere Sieger Untertraubenbach bei seinem 21:5 Erfolg groß auf.
Nach dem Motto „alles oder nichts“ ging es dann in das Spiel gegen die Neumühler EG. Obwohl jetzt nur noch doppelte Punkt-gewinne zählten und damit der Druck stetig zunahm, legte das Kühbacher Spiel deutlich an Klasse zu. Das bekam auch der fränkische Altmeister zu spüren, der mit 10:22 unterlag. Mit diesem Sieg legte Kühbach zugleich den Grundstock zu einer tollen Aufholjagd, in der die SpG EHC Freiburg/ESG Mönchweiler (20:6), Auswahl Südwest (27:3), Eintracht Frankfurt (29:9), der SC Passau ( 17:6) und SC Elz(30:12) nur wenig entgegen zu setzen hatten. In der Endabrechnung punktgleich mit Passau und Gattering an zweiter Stelle platziert, mußte nun das Stockverhältnis zur Entscheidung über den Halbfinaleinzug herangezogen werden. Hier hatte der TSV das Glück auf seiner Seite und marschierte hauchdünn, mit einem Stock Vorsprung, ins Halbfinale.
Dort wartete aus der Gruppe B mit dem SV Mehring eine Mannschaft, die mit dem TSV Kühbach seit mehr als einem Jahrzehnt den Dameneisstocksport auf nationaler und internationaler Ebene prägt. Im Duell der Dauerrivalen dominierte diesmal der TSV und schaffte durch einen 20:8 Erfolg den Finaleinzug.
Nachdem Untertraubenbach Füssen ebenfalls mit 20:8 in die Schranken wies, hieß das Finale FC Untertaubenbach gegen den TSV Kühbach. Nach vier „Kehren“ 3:9 hinten liegend riskierten Kühbachs Damen alles und verloren dann deutlich mit 3:19. Die Enttäuschung über das verlorene Endspiels währte allerdings nicht lange, denn in Gedanken weilten sie schon bei den nächsten Höhepunkten, der Bundesliga und dem Europacup.
Ihre ersten Eisauftritte absolvierte auch Kühbachs Herrenerste zur Vorbereitung auf ihre Bundesligasaison. Als echter Prüfstein erwies sich dabei der „Jimmy-Cup“ in Regen. In dem mit Bundes- und Staatsligisten hochkarätig besetzten Turnier lieferten Christian Breitschopf, Lorenz Mayer, Herbert Schrittenlocher und Alexander Ivenz mit Platz sechs eine ansprechende Leistung ab. Einen zweiten Rang, allerdings bei schwächerer Konkurrenz, erreichte die Mannschaft Hans Asific, Lorenz Mayer, Christian Breitschopf und Anton Stadlmair in der Regensburger Donauarena.
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Kühbach mit fünften Platz bei DM nicht zufrieden
Schwacher Start und starke Endphase bei den TSV-Damen
Kühbach ( ei) Nach einer jahrelangen Dominanz auf den Stockerlplätzen bei Deutschen Meisterschaften auf Sommerbahnen, mussten Kühbachs Eisstockdamen diesmal eine bittere Enttäuschung in Kauf nehmen. Ausgerechnet im Bundesleistungszentrum von Regen konnten sie diesmal nie an ihre Möglichkeiten anknüpfen und belegten „nur“ Platz fünf.
Ungewohnt für Kühbacher Verhältnisse verlief schon die Anfangsphase. Entgegen sonstiger Gewohnheit, präsentierte sich die Mannschaft um Veronika Filgertshofer, Franziska Schwertfirm, Verena Elsenberger, Marianne Weigl und Victoria Dietz äußerst unbeständig und kam nach den ersten sechs Partien gegen Neunburg (10:20), Untertraubenbach (5:21), Rosenheim (25:5), Krefeld (3:19), Hannover (20:10) und Büblingshausen (6:18) gerade mal auf vier Pluspunkte. Symptomatisch hierfür war das Spiel gegen Neunburg. Trotz einer 10:0-Führung zogen die TSVlerinnen am Ende klar den Kürzeren.
Eine Umstellung innerhalb der Mannschaft sorgte zur Halbzeit des Titelkampfes dann für frischen Wind in den Kühbacher Aktionen. Zunächst bekam dies die Auswahl Hessens zu spüren, die trotz heftiger Gegenwehr mit 15:11 in Schach gehalten wurde. Als danach auch der spätere Meister SV Mehring beide Zähler lassen mußte, war das TSV-Quintett nicht mehr zu bremsen. Nacheinander mussten nun der SC Passau (21:7), FSV Bad Friedrichshall (27:7), EHC Freiburg/ESG Mönchsweil (27:7) sowie die Auswahl Baden-Württembergs die Punkte abliefern, so dass der TSV einen Riesensatz in die obere Tabellenregion machte. In der Endabrechnung sprang schließlich noch Platz fünf heraus – für Kühbachs Damen eine kleine Enttäuschung – im Konzert der Großen aber eine durchaus passable Platzierung.
Tabelle nach Finalspielen
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1. SV Mehring |
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2. RSV Büblingshausen |
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3. FC Neunburg vorm Wald |
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4. SC Passau |
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5. TSV Kühbach |
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6. FC Untertraubenbach |
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7. EC Krefeld |
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8. EV Rosenheim |
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9. Auswahl Hessen |
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10. ERC Hannover |
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11. Auswahl Baden Württemberg |
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12. EHC Freiburg/ESG Mönchsweil |
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13. FSC Bad Friedrichshall |
Auch der restliche Kühbacher Eisstockkader zeigte sich außer-ordentlich spielfreudig und lieferte bei diversen Einsätzen bemerkenswerte Leistungen und Platzierungen ab:
zu den einzelnen Tabellen
Goldenes Pflaster für Lisa Seitz und Andreas Arzberger bei der DM in Kühbach
Deutsche Titelkämpfe mit zwölf neuen Titelträgern und großer Zuschauerresonanz
Kühbach: Mit der 3. Deutschen Meisterschaft der Jugend und Junioren rückte Kühbach am vergangenen Wochenende wieder ins Blickfeld des nationalen Eisstockinteresses. Mit dem Einzel- und Mannschaftsschiessen standen zwei hochkarätige Wettbewerbe auf dem Programm, die den Schlußpunkt der Entscheide auf Kreis-, Bezirk- und Landesebene bildeten. Schauplatz des Geschehens war Kühbachs dauerfrequentierte Stockschützenhalle in der Gastgeber Kühbach in Zusammenarbeit mit dem BC Aichach für optimale Voraussetzungen vor und hinter der Bande sorgte.
Überrascht wurden die Ausrichter vom großen Zuschauerinteresse. Weit über 300 Zuschauer säumten an den beiden Spieltagen das Hallengeviert und beflügelten so manchen jungen Akteur zu einer neuen Bestleistung. Zu den aufmerksamen Beobachtern zählten neben DESV-Präsident Christian Lindner auch der Trai-nerstab des deutschen Eisstockverbandes, sowie ein Team der Antidopingkommission, das bei den Erstplatzierten Dopingtest durchführte. Allein die Präsenz dieser drei Institutionen untermauern den hohen Stellenwert den dieser Titelkampf auf Verbandsebene besitzt.
Nach einer kurzen Begrüßung durch Bundesjugendwart Theo Rimsl, wurde der Qualifikationsreigen auf dem Pflasterbelag im Einzelwettbewerb eröffnet. Getrennt nach den Klassen U 14, U 16, U 19 und U 23 mußten sich nun die männlichen und weiblichen Schützen einer weiteren Aussonderungsprozedur auf dem Weg zu den begehrten Medaillenplätzen unterziehen. Dabei entschied ein Doppeldurchgang über Finalteilnahme oder Zuschauerdasein.
Einen glänzenden Eindruck hinterließen die fünf Einzelschützen der hiesigen Kreisvereine. Den Anfang machte der erst 12-jährige Daniel Steber. Der in Diensten des SSC Gachenbach stehende Friedberger gewann in der Klasse U14/m überraschend die Bronzemedaille. Ebenfalls Bronze sicherte sich in der weiblichen Konkurrenz U16 die Haslangkreiterin Anna Seitz mit 459 Punkten.
Ganz im Zeichen des EC Haslangkreit standen die Juniorenklassen. Die zum Favoritenkreis zählenden „Kreiter“ Lisa Seitz und Andreas Arzberger lieferten beide eine souveräne Partie ab und wurden nach 602 bzw. 598 Zählern, mit dem deutschen Meistertitel belohnt. Den undankbaren vierten Platz belegte am Ende der Gachenbacher Dominik Hörmann, der es auf 534 Punkte brachte.
Doch nicht nur in den Einzelwettbewerben machten die Lokalmatadore von sich Reden. Auch in den erstmals ausgetragenen Mannschaftskonkurrenzen demonstrierte die SG Gachenbach / Haslangkreit ihre Leistungsfähigkeit. Nach einer Doppelrunde mit fast sechs Stunden Spielzeit, durfte sich das überlegene Quintett Kappelmaier, Arzberger, Schilcher, Hörmann und Reichhold als neuer Juniorenchampion feiern lassen.
Bei der abschließenden Siegerehrung würdigte Kühbachs Bürgermeister Hans Lotterschmid zusammen mit DESV-Sportwart Theo Rimsl die perfekte Organisation und das hohe Niveau der Veranstaltung und überreichte den Siegern ihre Medaillen.
Ergebnisse DM: Einzelwettbewerb:
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U14/m |
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1. Simon Schönhofer (ESV Schlag) 268 |
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2. Luis Merkl (SV Haspelmoor) 240 |
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3. Daniel Steber (SSC Gachenbach) 221 |
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U14/w |
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1. Bettina Zimmermann (1. FC Neunburg v. Wald) 230 |
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2. Julia Watzenberger (EC Julbach) 223 |
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3. Samira Neff (FSV Bad Friedrichshall) 220 |
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U16/m |
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1. Stefan Thurner (SV Oberbergkirchen) 564 |
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2. Thomas Schmuderer (ESV Mitterskirchen) 525 |
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3. Thomes Gartner TSV Breitbrunn) 488 |
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U16/w |
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1. Verena Gotzler (EC Außernzell) 531 |
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2. Regina Gilg (TSV Peiting) 528 |
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3. Anna Seitz (EC Haslangkreit) 459 |
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U19/m |
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1. Marcel Nachlinger (TSV Frauenau) 589 |
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2. Michael Krimplstötter (TSV Breitbrunn) 551 |
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3. Stefan Moosburger (EC Pilsting) 522 |
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U19/w |
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1. Katja Loher (SV Mehring) 617 |
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2. Bernadette Altenbuchner (SV Mehring) 571 |
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3. Sabrina Mößinger (EHC Freiburg) 521 |
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U23/m |
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1. Andreas Arzberger (EC Haslangkreit) 598 |
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2. Stefan Weigl (FC Ottenzell) 596 |
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3. Matthias Peischer (FC Penzing) 563 |
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U23/w |
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1. Lisa Seitz (EC Haslangkreit) 602 |
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2. Jaqueline Ritter (TSV Massing 08) 463 |
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3. Isabell Bauer (TV Ebhausen) 457 |
Mannschaftsbewerb:
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U14: |
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1. SV Unterneukirchen 6: 4 |
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2. EC Prienbach 6: 4 |
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3. SG Ittling/Paitzkofen 6: 4 |
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U16: |
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1. SV Oberbergkirchen 12: 2 |
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2. FSV Bad Friedrichshall 10: 4 |
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3. ESTV Eschenlohe 10: 4 |
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U19: |
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1. EC Pilsting 12: 2 |
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2. TSV Breitbrunn 10: 4 |
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3. SG Windorf/Garham 8: 6 |
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U23: |
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1. SG Gachenbach/Haslangkreit 17: 3 |
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2. SC Reicheneibach 12: 8 |
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3. SG Untertraubenbach/Ottenzell 9:11 |
An der SG Gachenbach/Haslangkreit kam bei den Junioren keiner vorbei
Deutsche Meisterschaft der Jugend und Junioren in Kühbach
Kühbach: Erst Ende Juli war Kühbachs Stockschützenarena nach einer dreimonatigen Meisterschafts- und Pokalserie letzt- malig Austragungsort eines Titelkampfes, nun steht sie am kom-menden Wochenende mit der deutschen Jugend – und Juniorenmei-sterschaft erneut im Mittelpunkt eines sportlichen Highlights.
Bereits zum drittenmal in Folge präsentiert sich Kühbach als Ausrichter der deutschen Nachwuchstitelkämpfe. Dabei werden am Samstag (8:00-18:00) und Sonntag (8:00-12:00) über 150 Schüt-zen im Einzel – und Mannschaftswettbewerb auf die Jagd nach Medaillen gehen. Die Mannschaftskonkurrenz wird heuer erstmals in den Wettbewerb mit einbezogen, nachdem in den vorangegan-genen Jahren die Titelvergabe auf den Einzelwettbewerb be-schränkt blieb. Gerade hier darf man gespannt sein, wie sich das einzige Mannschaftsquartett aus hiesigen Gefilden, die SG Gachenbach/Haslangkreit, aus der Affäre ziehen wird.
Große Chancen darf im Einzelwettbewerb Andreas Arzberger und Lisa Seitz (beide EC Haslangkreit) eingeräumt werden, die seit Jahren zu den dominierenden Nachwuchshoffnungen zählen. Als weitere einheimische Mitstreiter werden noch Daniel Steber, Dominik Hörmann (beide SSC Gachenbach), sowie Anna Seitz (EC Haslangkreit) an den Start gehen.
Kühbachs Stockschützen weiter in der Erfolgsspur
Kühbach: Ob Regen oder Hitze, ob in heimischen Gefilden oder in der Ferne, fast nichts scheint derzeit Kühbachs Stock-schützen aus der Erfolgsspur werfen zu können. Dabei lassen es die TSV-Schützen momentan eher locker angehen, bevor es dann im September auf eigenen Hallenparkett mit deutscher Meister-schaft, Kaderlehrgang und Paartalturnier noch einmal heiß hergeht.
Bestens aufgelegt präsentierten sich Kühbachs Stocksportler bei ihren Auftritten auf fremden Terrain. Dass sie dabei stets bei der Vergabe der Spitzenplätze ein gewichtiges Wörtchen mitreden konnten, spricht nicht nur für die Qualität, sondern auch für die Ausgeglichenheit des Spielerkaders den die Spiel-leiter Franz Krepold und Wolfgang Zimmermann gegenwärtig vorweisen können. Für ganz vorne reichte es in Adelzhausen, Mauerbach, Baar-Ebenhausen sowie beim Bundesligisten EC Gerabach (Krs. Landshut). Knapp geschlagen beendete man hingegen die Gastrollen in Friedberg (3.), Regensburg (2.) und Breitenwang (AUT) (4.).
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in Adelzhausen: |
1. TSV Kühbach 14: 2
(Gamböck, M. Stadlmair, Wall, Heiss) |
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2. TSV Weilach 12: 4 |
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3. BC Adelzhausen 10: 6 |
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4. SC Oberroth 9: 7 |
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5. TSV Sielenbach 8: 8 |
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6. DJK Stotzard 7: 9 |
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7. SC Eurasburg 6:10 |
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8. WF Klingen 6:10 |
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9. DJK Willprechtszell 0:16 |
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in Friedberg: |
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1. SV Untermeitingen 21: 7 |
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2. SV Unterstall-Joshofen 21: 7 |
3. TSV Kühbach 20: 8
(Engels, Heiss, Wall, Braunmüller) |
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4. ESV Wörgl (AUT) 20: 8 |
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5. EC Augsburg 18:10 |
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6. EC Friedberg 17:11 |
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7. EC Aschheim 17:11 |
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8. FC Gundelfingen 15:13 |
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9. BC Aichach 15:13 |
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10. SV Niederroth 12:16 |
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11. SSC Gachenbach 10:18 |
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12. VSC Donauwörth 10:18 |
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13. EC Haslangkreit 10:18 |
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14. ASV Rott 4:24 |
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15. SC Riederau 0:28 |
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in Mauerbach: |
1. TSV Kühbach 16: 0
(Heiss, Krepold, M. Stadlmair, Eberl) |
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2. EC Haslnagkreit 13: 3 |
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3. ESV Gersthofen 10: 6 |
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4. DJK Sandizell 10: 6 |
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5. BC Adelzhausen 10: 6 |
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6. SG Mauerbach 6:10 |
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7. DJK Stotzard 5:11 |
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8. WF Klingen 2:14 |
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9. SC Eurasburg 0:16 |
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in Regensburg: |
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1. EBRA Aiterhofen 25: 3 |
2. TSV Kühbach 19: 9
(Baumgartner, Asific, Mayer, A. Stadlmair) |
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3. EC Sonne Bruck 19: 9 |
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4. SV Diesenbach 18:10 |
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5. ESV Regensburg 18:10 |
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6. EV Regensburg 17:11 |
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7. TSV Velden 17:11 |
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8. SSC Grün-Weiss Maxhütte 16:12 |
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9. TSV Grossberg 14:14 |
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10. SpVgg Hainsacker 12:16 |
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11. SV Schwabelweiss Regensburg 8:20 |
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13. TSV Eitlbrunn 8:20 |
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14. FC Tegernheim 7:21 |
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14. ASV Rott 4:24 |
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15. DJK Keilberg 2:26 |
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in Breitenwang (AUT) |
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1. Ladler Graz 18: 2 |
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2. ESSV Lustenau 16: 4 |
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3. SV Lochau 14: 6 |
4. TSV Kühbach 12: 8
(Braunmüller, Baumgartner, Asific, A. Stadlmair) |
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5. Hachinger Stockschützen 12: 8 |
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6. SSV Naturns (ITA) 10:10 |
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7. SV Untermeitingen 9:11 |
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8. ESC Hard 7:13 |
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9. SSV Vils 6:14 |
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10. ESC Bad Wörishofen 4:16 |
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11. TSV 1880 Neu-Ulm 2:18 |
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in Gerabach (Doppelrunde): |
1. TSV Kühbach 18: 6
(Mayer, Krepold, Ivenz, H. Schrittenlocher) |
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2. TSV Vilsbiburg 18: 6 |
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3. SV Oberbergkirchen 15: 9 |
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4. ESC Dingolfing 12:12 |
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5. EC Niederaltaich 11:13 |
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6. SV Kläham-Oberergoldsbach 10:14 |
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7. EC Winzer 0:24 |
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in Baar-Ebenhausen: |
1. TSV Kühbach 24: 0
(Schwertfirm, Mayer, A. und V. Filgertshofer) |
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2. SV Hienheim 18: 6 |
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3. EC Baar-Ebenhausen 18: 6 |
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4. SC Wolnzach 16: 8 |
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5. SC Mindelstetten 15: 9 |
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6. ESV Ingolstadt 13:11 |
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7. TSV Altomünster 11:13 |
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8. SSV Schrobenhausen 10:14 |
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9. ESC Berching 8:16 |
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10. SC Neufahrn 8:16 |
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11. ESV Gersthofen 6:18 |
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12. BSV Berg im Gau 5:19 |
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13. ESV Eching 4:20 |
Keine Verschnaufpause für Kühbachs Stockschützen
Kühbach: Während die meisten Vereine nach den Pflicht-programmen von Pokal und Meisterschaft derzeit eine kurze Ver-schnaufpause einlegen, herrscht im Kühbacher Eisstocklager weiterhin ein emsiger Umtrieb. Trotz der Bürde eines ständigen Ausrichters von Verbandsturnieren und eines aufwendigen Spiel-betriebes, wirken die TSV-Aktiven keinesfalls wettkampfmüde. So spulten sie mit großem Ehrgeiz auch die letzten Einsätze herunter. Beeindruckend dabei die ersten Plätze in Weilach und Lauingen, denen beide ein Start-Ziel-Sieg zugrunde lag. Genau umgekehrt lief es für die TSV-Schützen bei den Turnieren des EC Augsburg und der AS Griesbeckerzell. Nach einer verschla-fenen Anfangsphase spielten sie ab der zweiten Wettkampfhälfte groß auf - kamen aber über einen Mittelplatz nicht mehr hinaus.
Turnier des EC Augsburg:
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Platzierungsspiele: |
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1. SC Breitenwang (AUT) |
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2. EC Gerabach |
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3. EC Augsburg I |
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4. SV Pocking |
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5. SV Untermeitingen |
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6. SV Wörgl (AUT) |
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7. EC Planegg-Geisenbrunn |
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8. TSV Bernbäuern |
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9. EC Haslangkreit |
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10. SSC Gachenbach |
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11. EC Augsburg II |
12. TSV Kühbach
(Asific, Zimmermann, Braunmüller, Ivenz) |
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13. TSV Erdweg |
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14. ESV Gersthofen |
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15. TSV Weilach |
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16. FC Gundelfingen |
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17. SC Hausen |
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18. FC Ehekirchen |
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19. EC Oberstimm |
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20. TSV Harburg |
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21. TSV Öttingen |
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22. TSV Schwabmünchen |
Turnier des TSV Weilach:
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1. TSV Kühbach 13: 3
(Breitschopf, Wall, Engels, Heiss) |
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2. TSV Schiltberg 12: 4 |
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3. EC Sigmertshausen 11: 5 |
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4. DJK Waidhofen 10: 6 |
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5. TSV Weilach 7: 9 |
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6. AWSP Glonn 7: 9 |
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7. SSC Gachenbach 7: 9 |
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8. WF Klingen 7: 9 |
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9. SC Eurasburg 0: 8 |
Turnier der AS Griesbeckerzell:
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1. SWV Inchenhofen 14: 6 |
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2. TSV Dasing 14: 6 |
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3. AS Griesbeckerzell 12: 8 |
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4. TSV Sielenbach 12: 8 |
5. TSV Kühbach 12: 8
(Stadlmair M., Heiss, Menzel, Krepold) |
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6. SpVgg Erdweg 10: 6 |
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7. BC Aichach 10:10 |
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8. TSV Schiltberg 8:12 |
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9. FC Affing 8:12 |
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10. TSV Hollenbach 7:13 |
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11. SV Unterschneitbach 3:17 |
Turnier des TV Lauingen:
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1. TSV Kühbach 22: 6
(Menzel, Krepold, Heiss, Stadlmair A.) |
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2. SC Hausen 20: 8 |
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3. TSV 1880 Neu-Ulm 20: 8 |
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4. SV Untermeitingen 18:10 |
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5. SSV Höchstädt 17:11 |
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6. FC Gundelfingen 17:11 |
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7. SV Nordheim 17:11 |
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8. VSC Donauwörth 16:12 |
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9. TV Lauingen 12:16 |
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10. TSV Binswangen 12:16 |
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11. SSV Autenried 10:18 |
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12. ESV Rain 9:19 |
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13. TSV Pfaffenhausen 8:20 |
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14. TSV Harburg 7:21 |
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15. TSV Wertingen 5:23 |
Beide Kühbacher Mannschaften im letzten Spiel noch abgefangen
Herren im bayerischen Pokalfinale Siebter – Damen belegen Platz fünf
Kühbach: „Heuer scheint das Pokalfinale für uns ein-fach verhext zu sein“ resümierte am Sonntagnachmittag Kühbachs Eisstockchef Toni Stadlmair, beim nochmaligen Blick auf die Ergebnislisten des Bayernpokals und ergänzte, „wie schon vor zwei Wochen bei den Senioren, so fehlte uns auch diesmal wieder ein Spiel zum großen Coup“. Es war in der Tat zum Haare ausraufen, was sich aus Kühbacher Sicht in den beiden Final-runden abspielte, denn sowohl den Herren wie auch den Damen verfehlte man jeweils durch eine Niederlage im letzten Spiel, die medaillenträchtigen Endspiele.
Eine beeindruckende Vorstellung bot die erste Herrenmannschaft bei ihrem Auftritt auf dem Betonparkett der Waldkirchener Eis-halle. Trotz einer vermeidbaren 13:15 Auftaktniederlage gegen den Spitzenclub Gerabach, kam das TSV-Quartett um Karl Baum-gartner, Lorenz Mayer, Christian Breitschopf und Herbert Schrittenlocher schnell auf Touren und gewannen in den Derby-partien gegen Augsburg und Schondorf deutlich 16:6 bzw. 23:5. Eine heißumkämpfte Punkteteilung den Bundesligisten SC Zell (13:13), sorgte für einen zusätzlichen Motivationsschub, das die nächsten Gegner zu spüren bekamen. Leonberg (25:3), En-gelsberg (19:5), Nürnberg (22:6) und Oberroth (16:10) zogen gegen das Kühbacher Offensivspiel den Kürzeren.
Richtig spannend verlief dann die Schlußphase. Nach einer deutlichen Niederlage gegen späteren Cupsieger Oberkreuzberg, sah man die Qualifikationschancen zum Deutschlandpokal schon davon schwimmen, zumal mit EC EBRA Aiterhofen, EC Spiegelau und EC Reichenbach noch drei dicke Brocken auf dem TSV warte-ten. Doch Breitschopf & Co präsentierten sich äußerst treff-sicher und besiegten Erstere knapp mit 12:11 und 15:11. Jetzt auf den zweiten Platz, liegend mußte nun in der Abschlußpartie unbedingt ein Sieg her, um den Überraschungscoup perfekt zu machen. Hier hatte aber Reichenbach das glücklichere Ende für sich und beendete mit dem letzten Schluß zum 16:12 die Küh-bacher Endspielträume.
Im Platzierungsspiel der beiden Spielgruppen gewann abschlie-ßend Kühbach gegen den SV Wörth mit 17:13 und belegte in der Gesamtwertung den siebten Platz.
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Tabelle Gruppe A: |
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1. SpVgg Oberkreuzberg 22: 2 |
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2. EC Gerabach 18: 6 |
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3. SC Zell 18: 6 |
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4. TSV Kühbach 17: 7 |
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5. EC Reichenbach 15: 9 |
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6. EC EBRA Aiterhofen 14:10 |
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7. EC Spiegelau 12:12 |
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8. SC Oberroth 8:16 |
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9. TuS Engelsberg 8:16 |
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10. EC Augsburg 8:16 |
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11. TSV Schondorf 6:18 |
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12. SSC Leonberg 6:18 |
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13. ESV Nürnberg 4:20 |
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Gruppe B: |
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1. TSV Peiting 22: 2 |
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2. EC/DJK Aign am Inn 20: 4 |
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3. SV Helios Daglfing 16: 8 |
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13. SC Au 5:19 |
Vor über hundert Zuschauern und mit dem Heimvorteil ausgestat-tet starteten Kühbachs Damen um Marianne Weigl, Franziska Schwertfirm, Verena Elsenberger, Veronika Filgertshofer und Sofie Hüttner ins bayerische Finale. Einem 29:0 Kantersieg zum Einstand, folgte ein glückliches 19:19 Unentschieden gegen den FC Penzing, wobei gewisse Unsicherheiten nicht zu übersehen waren. Auch in den Spielen gegen Nürnberg (14:10) und Rottach-Egern (17:11) taten sich die sieggewohnten Kühbacherinnen schwer und so waren die beiden Niederlagen gegen Neunburg vorm Wald und Neustift/Windorf eigentlich nur eine Frage der Zeit.
Auf Rang fünf zurückgefallen, rafften sich die TSVlerinnen dann mächtig auf und schafften doch noch die Wende. Durch drei Siege gegen Ismaning (20:6), Aufham (18:8) und Regensburg (20:14), bei denen sie zeitweise ihr Können aufblitzen ließen, kamen sie wieder an den punktgleichen Spitzenreiter Engelsberg heran. Eine Entscheidung musste schließlich das letzte Spiel bringen, in dem beide Mannschaften im direkten Vergleich aufeinander trafen.
Wie schon bei den Herren, so gab es auch hier einen überaus spannenden Schlagabtausch bis zum letzten Schluß, bei dem aber wieder der Gegner die Oberhand behielt und somit einen Kühbacher Finaleinzug verhinderte.
Im Platzierungsspiel um Platz fünf besiegte der TSV Kühbach den EC Schachten Auerbach 13:9, während der SV Mehring im Endspiel den TuS Engelsberg mit 11:10 niederkämpfte.
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Tabelle Gruppe A: |
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1. TuS Engelsberg 15: 5 |
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2. SG Neustift/Windorf 14: 6 |
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3. TSV Kühbach 13: 7 |
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4. TSV Ismaning 12: 8 |
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5. FC Neunburg vorm Wald 11: 9 |
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6. DJK St. Oswald 11: 9 |
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7. SV Schwabelweis Regensburg 11: 9 |
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8. FC Penzing 10:10 |
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9. EC Eintracht Aufham 8:12 |
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10. ESVNürnberg 4:16 |
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11. EKC Rottach-Egern 1:19 |
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Tabelle Gruppe B: |
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1. SV Mehring 16: 2 |
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2. ESG Füssen 12: 6 |
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3. EC Schachten Auerbach 11: 7 |
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. |
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11. SG Fischen/Martinszell 0:24 |
Doppelter B-Klassenaufstieg für Aresing
Kühbach (bak ) „Wenn auch die Trefferquote öfters zu wünschen übrigließ, der Ehrgeiz war auf alle Fälle vorhanden,“ so lauteten die meisten Zuschauerkommentare nach Abpfiff der Kreismeisterschaft C in der Kühbacher Stockschützenarena. 24 Vereine gingen in zwei getrennt gewerteten Gruppen ins Ti-telrennen, wobei ständige Positionswechsel in der Spitzengrup-pe, von Anfang an, für einen interessanten Schlagabtausch sorgten. So lieferten in der Gruppe I Harburg und Höchstädt eine bemerkenswerte Aufholjagd ab und machten zusammen mit Aresing II den B-Klassenaufstieg perfekt. Auch das zweite Aresinger Quartett zeigte sich bei ihrem Durchmarsch in der Gruppe II von ihrer besten Seite, und belegte mit Oberndorf und Gachenbach die begehrten Aufstiegsplätze.
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Gruppe I |
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1. TSV Harburg II 16: 4 | Aufstieg |
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2. BC Aresing II 15: 5 |
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3. SSV Höchstädt IV 13: 7 |
| ---------------------------------------------------------- |
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4. SV Unterbernbach II 12: 8 |
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5. WF Klingen II 12: 8 |
|
6. SV Ottmaring 10:10 |
|
7. ESV Rain II 10:10 |
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8. DJK Stotzard II 9:11 |
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9. SC Eurasburg II 7:13 |
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10. SC Hausen IV 6:14 |
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11. SV Nordheim II 0:20 |
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12. EC Friedberg III (nicht angetreten) |
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Gruppe II |
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1. BC Aresing III 20: 2 | Aufstieg |
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2. VfB Oberndorf III 16: 6 |
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3. SSC Gachenbach IV 16: 6 |
| ---------------------------------------------------------- |
|
4. ESC Weissenhorn II 13: 9 |
|
5. TSV Rehling 12:10 |
|
6. SG Mauerbach 12:10 |
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7. SV Unterbernbach III 9:13 |
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8. TSV Strassberg II 8:14 |
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9. ESSV Filzingen 8:14 |
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10. TSV Aindling II 8:14 |
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11. SV Adelsried 7:15 |
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12. SV Mering 3:19 |
weitere Ergebnisse:
Herren in Klingen (nach sieben Spielen wegen schlechter
Witterung abgebrochen):
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1. TSV Kühbach 12: 0 |
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2. WF Klingen 12: 0 |
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3. EC Haslangkreit 9: 3 |
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4. TSV Schiltberg 8: 4 |
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5. SC Unterbernbach 6: 6 |
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6. SV Unterschneitbach 6: 6 |
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7. BC Adelzhausen 5: 7 |
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8. GGG Untergriesbach 4: 8 |
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9. EC Friedberg 2:10 |
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10. TSV Sielenbach 2:10 |
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11. SG Mauerbach 2:10 |
Mixed in Klingen:
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1. EC Haslangkreit 13: 3 |
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2. TSV Dasing 10: 6 |
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3. WF Klingen 10: 6 |
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4. ESC Steinberg 8: 8 |
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5. TSV Schiltberg 8: 8 |
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6. TSV Kühbach 7: 9 |
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7. AS Griesbeckerzell 6:10 |
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8. SC Eurasburg 6:10 |
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9. DJK Stotzard 4:12 |
Damenelite beim bayerischen Pokalfinale in Kühbach
Kühbach ( ei ) Einen besonderen Leckerbissen bekommen die Anhänger des Stockschützensports am Sonntag (8:30 Uhr)in der Kühbacher Stocksportarena serviert. Mit dem bayerischen Pokal-finale wurde ein hochkarätiger Wettbewerb nach Kühbach verge-ben, in dem mit Ausnahme des hessischen Aushängeschildes RSV Büblingshausen, alle deutschen Spitzenmannschaften am Start sind. Besonders im Blickpunkt dürften dabei die Gastgeber stehen, die neben den Teams aus Mehring, Untertraubenbach, Neunburg vorm Wald und Engelsburg als Topfavoriten anzusehen sind. Gespielt wird in zwei Gruppen, wobei der Pokalsieger in einem Endspiel der Gruppensieger ermittelt wird.
Gruppe A:
SV Mehring, EC Schachten Auerbach, FC Untertraubenbach, EC Fischbachau, ESG Füssen, ASV Eggstädt, EC Bienstand Reichenberg, EC Gerabach, SV Oberbergkirchen, SV Wörth, SpG Fischen/Martinszell
Gruppe B:
1. FC Neunburg vorm Wald, TSV Kühbach, ESV Nürnberg, SV Schwabelweis Regensburg, EKC Rottach-Egern, EC Eintracht Aufham, EC Penzing, TSV Ismaning, DJK St. Oswald, SpG Neustift/Windorf, TuS Engelsberg
TSV-Senioren fehlen zwei Punkte zum Finaleinzug
Siebter Platz im Bayernfinale – Kühbach III gelingt
Oberligaaufstieg
Kühbach ( ei ) Es hätte wieder ein großes Eisstockwochenende
für Kühbachs Vorzeigeabteilung werden können, wäre da nicht ein kurzzeitiger Black-out der Senioren gewesen, der einen Einzug ins Bayernpokalfinale im letzten Moment zunichte machte. Aber dennoch war die Bilanz mit dem siebten Platz der Senioren, den dritten Platz für Kühbach III in der Landesliga-West, sowie den ersten Plätzen in Sandizell und Rehling mehr als zufriedenstellend.
Nach der glanzvollen Vorstellung in der Kreis- und Bezirks- qualifikation reisten Kühbachs Senioren Karl Baumgartner, Lorenz Mayer, Hans Asific und Anton Stadlmair mit großen Optimismus zum Bayernpokalfinale ins Rosenheimer Eisstadion. Auf den dortigen Betonbelag starteten sie furios und setzten sich durch klare Siege gegen Regensburg, Rötz und Aichach an die Tabellenspitze. Ein erster Warnschuß erfolgte beim Remis gegen eine schwache Neufahrner Mannschaft, das aber mit einem 28:0 Kantersieg in der Folgepartie gegen Schondorf wieder ausgemerzt wurde.
Auch die 3:19 Schlappe gegen den EC Rothammer-Parkstetten hinterließ noch keine Spuren, da in den anschließenden Ver-folgerduellen, die Konkurrenz aus Aham und Geisenhausen, keine Chance hatten. Ernste Auswirkungen hatte erst das Spiel gegen den MTV Rosenheim. Eine unnötige 6:16 Niederlage, die sich die Kühbacher selbst zuzuschreiben hatten, führte zu weiteren doppelten Punktverlusten gegen Töging und Irging-Simbach. Da half auch ein 16:10 Erfolg in der Abschlußpartie gegen die SpVgg Oberkreuzberg nichts mehr, der vorherige Lapsus konnte nicht mehr kompensiert werden. Für den TSV Kühbach bedeutete dies Platz vier mit zwei Punkten Rückstand zum Gruppensieger TuS Töging.
In den abschließenden Platzierungsspielen der beiden Gruppen gab sich die Kühbach keine Blöße und landete gegen den TSV Gars einen ungefährdeten 17:8 Sieg, der Platz sieben unter den 26 Mannschaften bedeutete.
Bayernpokal in Rosenheim
Gruppe A
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1. TuS Töging 17 : 7 |
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2. SC Geisenhausen 17 : 7 |
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3. ES Irging/Simbach 16 : 8 |
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4. TSV Kühbach 15 : 9 |
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5. SpVgg Oberkreuzberg 15 : 9 |
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6. ESC Aham 14 : 10 |
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7. MTV Rosenheim 14 : 10 |
|
8. ESV Regensburg 13 : 11 |
|
9. EC Rothammer-Parkstetten 11 : 13 |
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10. ESC Rötz 10 : 14 |
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11. BC Aichach 7 : 17 |
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12. TSV Schondorf 5 : 19 |
|
13. FC Neufahrn 2 : 22 |
Als krasser Aussenseiter ging das vierte Kühbacher Team mit Günter Heiss, Wolfgang Zimmermann, Manfred Stadlmair, Paul Eberl und Josef Schrittenlocher in der Landesliga West ins Meisterschaftsrennen.
Einer mühevollen Anfangsphase mit 3:3 Punkten, folgte eine imponierende Serie, in der die höher eingeschätzten Vereine aus Oberrieden, Oberndorf, Untermeitingen und Gersthofen jeweils beide Zähler an den TSV abtreten mussten. Doch der Höhenflug währte nicht lange. Zwei haarsträubende Niederlagen gegen Lagerlechfeld und Wörthsee, die einzig durch taktische Fehler verursacht wurden, sorgten für einen herben Rückschlag. Entgegen vorangegangener Turniere meisterten die TSVler aber die Situation souverän und kehrten mit einem 21:5 gegen den FC Gundelfingen postwendend in die Erfolgsspur zurück. Durch weitere Punktgewinne im Restprogramm gegen Fuchstal, Gerstho-fen I, Unter-Oberbrunn und Donauwörth festigten sie schließ-lich den dritten Platz, der zugleich auch den Aufstieg in die Oberliga bedeutete.
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Landesliga West in Kühbach |
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1. SV Untermeitingen 24 : 4 |
|
2. SpVgg Lagerlechfeld 22 : 6 |
|
3. TSV Kühbach IV 20 : 8 |
|
4. MTV Diessen 20 : 8 |
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5. SV Fuchstal 18 : 10 |
|
6. ESV Wörthsee 15 : 13 |
|
7. VfB Oberndorf 14 : 14 |
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8. ESC Bad Wörishofen 13 : 15 |
|
9. SV Oberrieden 12 : 16 |
|
10. VSC Donauwörth 10 : 18 |
|
11. ESV Gersthofen I 10 : 18 |
|
12. ESV Gersthofen II 9 : 19 |
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13. SV Unter-Oberbrunn 9 : 19 |
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14. FC Gundelfingen II 8 : 20 |
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15. SC Tegernbach 6 : 22 |
weitere Ergebnisse:
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Turnier in Sandizell |
1. TSV Kühbach 15 : 1
(Mayr, Asific, Sonhüter, Stadlmair) |
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2. DJK Sandizel 12 : 4 |
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3. SSC Gachenbach 11 : 5 |
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4. DJK Brunnen 9 : 7 |
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5. DJK Waidhofen 7 : 9 |
|
6. TSV Schiltberg 6 : 10 |
|
7. TSV Weilach 6 : 10 |
|
8. DJK Langenmosen 6 : 10 |
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9. BC Aresing 0 : 16 |
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Turnier in Rehling |
1. TSV Kühbach 12 : 0
(Gamböck, Filgertshofer, Bscheider, Engels) |
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2. DJK Stotzard 10 : 2 |
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3. DJK Willprechtszell 6 : 6 |
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4. TSV Rehling 4 : 8 |
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5. SV Ottmaring 4 : 8 |
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6. FC Affing 4 : 8 |
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7. TSV Aindling 2 : 10 |
Mit der Kreisklasse C, steht Kühbach am kommenden Samstag (8:00 Uhr)erneut im Mittelpunkt des schwäbischen Eisstock-geschehens. Schauplatz ist einmal mehr die heimische Stock-schützenarena, die diesmal mit insgesamt 25 Mannschaften voll ausgebucht ist. Gespielt wird in zwei getrennt gewerteten Gruppen, wobei die Mannschaften auf den Plätzen eins bis drei in die Kreisklasse B aufsteigen.
Teilnehmer
Gruppe A:
ESV Rain am Lech II, TSV Harburg II, TSV Klosterlechfeld II, BC Aresing II, SSV Höchstädt IV, DJK Stotzard II,
SV Eurasburg II, SV Ottmaring, WF Klingen II, SV Nordheim II, EC Friedberg III, SV Unterbernbach II, SC Hausen IV
Gruppe B:
SG Mauerbach, TSV Rehling, SSC Gachenbach IV,
SV Adelsried, ESSV Filzingen, ESC Weissenhorn II,
TSV Strassberg, TSV Aindling, SV Mering, VfB Oberndorf III,
BC Aresing III, SV Unterbernbach III
Kühbach III entgeht nur knapp dem Oberligaabstieg
Platz zwölf enttäuschend – Penzing und Eching steigen auf
Kühbach ( ei ) Nach den zahlreichen Highlights der vorange-gangenen Spieltage mußten Kühbachs Stockschützen am Sonntag eine herbe Enttäuschung einstecken. Nur ein elfter Platz sprang für die dritte Mannschaft in der Meisterschaftsrunde der Oberliga West heraus und blieb damit weit hinter den Erwartungen zurück.
Schon in der Anfangsphase offenbarte das Quartett um Norbert Engels, Anton Filgertshofer, Hubert Sonhüter und Manfred Wall Schwächen, die zuvor in den Vorbereitungsturnieren kaum zu sehen waren. So war es kein Wunder, dass nach den ersten drei Spielen gegen Friedberg, Schrobenhausen und Schondorf I be-reits sechs Minuspunkte das Punktekonto belasteten. Mit dem Rücken zur Wand gelang dem TSV aber anschließend eine vielver-sprechende Kehrtwende, in dem er in den Derbies gegen Haslang-kreit II und Augsburg II zweimal die Oberhand behielt. Augen-blicklich keimte im Kühbacher Lager neue Hoffung auf, das Feld von hinten aufzurollen.
Eine deftige 3:19 Niederlage in der nächsten Partie gegen den späteren Vizemeister Eching konnte zunächst noch verschmerzt werden, zumal gegen Schondorf II wieder gepunktet wurde. Aber die Folgepartien gegen Türkenfeld und Aichach entwickelten sich dann zu Schlüsselspielen im Kampf auf den Weg nach oben. Ausgerechnet hier lieferten die TSV-Akteure eine schwache Vorstellung ab und verloren mangels Treffsicherheit entschei-dende Zähler. Erneut im Abstiegsnot gelangen dann gegen Gundelfingen und Windach zwei wichtige Siege. Wie wichtig diese Siege waren, zeigte sich nach den letzten drei Spielen, denn mit nur einem Unentschieden in den Abschlußbegegnungen entgingen die TSVler als Zwölfter äußerst knapp dem Abstieg.
Tabellen:
Oberliga:
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1. FC Penzing 24 : 4 |
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2. FSV Eching 19 : 9 |
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3. EC Friedberg 19 : 9 |
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4. BC Aichach 16 : 12 |
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5. TSV Schondorf II 15 : 13 |
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6. TSV Schondorf I 15 : 13 |
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7. EC Augsburg II 15 : 13 |
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8. EC Haslangkreit II 15 : 13 |
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9. SSV Schrobenhausen 14 : 14 |
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10. SF Windach 12 : 16 |
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11. ESC Thannhausen 12 : 16 |
|
12. TSV Kühbach III 11 : 17 |
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13. FC Gundelfingen 10 : 18 |
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14. TSV Türkenfeld 9 : 19 |
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15. TV Lauingen 4 : 24 |
weitere Ergebnisse:
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in Oberndorf (Herren) |
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1. SV Tagmersheim 17 : 3 |
2. TSV Kühbach 16 : 4
(Asific, A.Stadlmair, Heiss, M. Stadlmair) |
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3. SV Bertholdsheim 15 : 5 |
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4. TSV Bindwangen 10 : 10 |
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5. VfB Oberndorf 10 : 10 |
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6. FC Gundelfingen 10 : 10 |
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7. FSV Buchdorf 8 : 12 |
|
8. TSV Harburg 8 : 12 |
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9. SV Münster 8 : 12 |
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10. ESV Rain 4 : 16 |
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11. TSV Burgheim 4 : 16 |
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in Dasing (Mixed) |
|
1. TSV Dasing 14 : 2 |
|
2. VfB Oberndorf 14 : 2 |
3. TSV Kühbach 16 : 8
|
|
4. ESV Gersthofen 8 : 8 |
|
5. EC Friedberg 8 : 8 |
|
6. WF Klingen 6 : 10 |
7. TSV Kühbach 4 : 12
(Simmerbauer, Wall, Krepold, Bscheider) |
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8. SG Mauerbach 4 : 12 |
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9. AS Griesbeckerzell 4 : 12 |
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in Geisenhausen (Herren – Doppelrunde)
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1. SV Karlskron 21 : 3 |
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2. Stockschützen Geisenhausen 19 : 5 |
3. TSV Kühbach 16 : 8
(Schrittenlocher, Zimmermann, Mayer, Stadlmair)
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4. EC Reichertshofen 10 : 14 |
|
5. SpVgg Unterstall/Joshofen 8 : 16 |
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6. SC Gambach 8 : 16 |
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7. SpVgg Langenbruck 2 : 22 |
Bezirksliga A- und Oberligameisterschaft in Kühbach
Kühbach ( ei ) Nachdem am letzten Wochenende Mannschaften der Bezirksoberliga und des Bezirkspokals ihre Visitenkarte in Kühbach abgaben, sind nun am Kommenden die Vertreter der Bezirksliga A (Herren)und Oberliga (Herren) an der Reihe. Den Auftakt machen am Samstag (8:00 Uhr) in der Bezirksliga A fünfzehn Mannschaften der Kreise Schwaben, Ammersee und Allgäu. Mit dem TSV Dasing geht die einzige Landkreismann-schaft an den Start, der durchaus eine Platzierung in den Aufstiegsrängen zuzutrauen ist.
Teilnehmer:
TSV Gilching/Argelsried II, MSF Olching, TSV Dasing, SV Untermeitingen II, TSV Utting, TSV Pähl, ESV Herrsching II,
EC Schwangau, ESV Wörthsee, FV Hattenhofen, EC Weißensberg, TSV Straßberg, ESV 96 Starnberg, TSV Gilching/Argelsried I,
SSV Tutzing
Zu einem überaus interessanten Schlagabtausch dürfte es am Sonntag (9:00 Uhr) in der Oberliga kommen. Mehr als die Hälfte der fünfzehn Vereine dürfen sich Hoffnungen auf den Titel bzw. Bayernligaaufstieg machen. Mit berechtigten Hoffnungen geht hier auch Kühbachs dritte Mannschaft an den Start. Für die TSV-Lokalmatadore sollte der Heimvorteil ein kleines Plus sein, genauso wie für die Mannschaften des BC Aichach, SSV Schrobenhausen und EC Haslangkreit II, die Kühbachs Bahnen aus unzähligen Trainingseinheiten kennen.
Teilnehmer:
EC Haslangkreit II, FC Gundelfingen, TSV Schondorf I,
BC Aichach, SSV Schrobenhausen, TSV Türkenfeld, EC Friedberg,
TSV Kühbach III, ESC Thannhausen, TSV Schondorf II,
TV Lauingen, FSV Eching, FC Penzing, EC Augsburg II,
SF Windach
Glänzende Meisterschaftsbilanz für Kühbachs Stockschützen
Damen steigen in Bundesliga und Herren in die 2. Bundesliga auf
Kühbach ( ei ) Vergessen waren am Sonntagnachmittag die ganzen Trainings- und Testspielstrapazen der letzten Wochen, denn kurz nach Beendigung des ersten großen Meisterschafts-wochenendes, standen Kühbachs Stockschützen-Asse wieder ganz oben. Allen voran das Damenquintett, das in der Bayernliga den Meistertitel holte sowie das Herrenteam, das mit dem zweiten Platz, den Aufstieg in die zweite Bundesliga vollzog. Daneben geriet der knapp verpasste Aufstieg der zweiten Herrenmann-schaft in derselben Spielklasse fast ein wenig in Vergessen-heit.
Wer soll momentan den deutschen Meister TSV Kühbach stoppen? Diese Frage wird sicherlich die Konkurrenz nach der neuer-lichen Galavorstellung der Eisstock-Damen Katharina Ferber, Franziska Schwertfirm, Veronika Filgertshofer, Verena Elsen-berger und Marianne Weigl in der Bayernliga beschäftigen.
Vom Anpfiff weg, dominierten sie mit ihren sicheren Offensiv-spiel das Geschehen auf dem Untertrauenbacher Asphaltgeviert und landeten dabei einen ungefährdeten Start-Ziel- Sieg. Einem 17:11 gegen den FSV Eching ließen sie weitere Erfolge gegen Untertraubenbach, Selb, Irging-Simbach, Passau, Peißenberg, Zaundorf, Frauendorf und Nürnberg folgen, ehe ihnen Neunburg vorm Wald zum ersten Mal die Punkte streitig machte.
Diese Scharte konnte jedoch schon in der nächsten Partie wie-der ausgemerzt werden. 13:11 lautete das Ergebnis im Spitzen-spiel gegen den Dauerrivalen SV Mehring. Als anschließend auch der EC Schachten-Auerbach und SV Schwabelweis Regensburg deutlich das Nachsehen hatten, war der Titelgewinn und Aufstieg in die neu geschaffene 1. Bundesliga (Sommersaison), endgültig unter Dach und Fach.
|
Tabelle: |
|
1. TSV Kühbach 22: 4 |
| 2. FC Untertraubenbach 19: 7 |
| 3. SV Mehring 19: 7 |
| 4. 1. FC Neunburg vorm Wald 17: 9 |
| 5. EV Rosenheim 17: 9 |
| 6. SC Passau 16:10 |
| 7.
EC Zaundorf 13:13 |
| 8. FC Frauendorf 11:15 |
| 9. EC Schachten-Auerbach 10:16 |
| ---------------------------------------------------------- |
| 10 VER Selb 9:17 | Abstieg |
| 11. FSV Eching 9:17 |
| 12. SV Schwabelweis Regensburg 8:18 |
| 13. EC Irging-Simbach 6:20 |
| 14. TSV Peißenberg 6:20 |
| 15. ESV Nürnberg disqualifiziert |
Zwar nicht als Topfavorit, aber nach den jüngsten Turnier- und Pokalerfolgen hoch gehandelt, reiste die erste Herrenmann-schaft um Karl Baumgartner, Christian Breitschopf, Lorenz mayer, Alexander Ivenz und Daniel Braunmüller zur Bayernliga- Meisterschaft nach Aschheim. Dort wartete auf die Fünf nicht nur eine spielstarke Konkurrenz, sondern auch ein schwer bespielbarer Asphaltbelag, der allen Mannschaften arg zusetzte.
Recht durchwachsen startete der TSV in den Meisterschafts- kampf. Einem planmäßigen 16:9 Arbeitssieg gegen Manching, folgte ein 6:18 gegen die „Zweite“. Dann eine Doublette der ersten Spiele - Sieg gegen Töging und wieder eine Niederlage im Derby gegen Gachenbach. Vielleicht war es die Derbyschlappe die für den großen Umschwung sorgte, denn fortan drehte der TSV mächtig auf. Mit doppelten Punktgewinnen gegen Perach (23:5), Unterstall-Joshofen (28:6),Planegg (25:3) und Engelsberg (12:6) marschierte er schnurstracks an die Tabellenspitze.
Eine Vorentscheidung brachten die Partien gegen den späteren Meister ESV Mitterskirchen und Verfolger TSV Massing. Mit zwei beeindruckenden Siegen rückte das angestrebte Ziel, der Auf-stieg immer näher. Zwar mußte nach einer Niederlage gegen den SV Helios Daglfing der Meistertitel noch an Mitterskirchen abgegeben werden, doch die Vizemeisterschaft und Aufstieg in die ebenfalls neugeschaffene 2.Bundesliga ließen sich Baumgartner & Co nicht mehr nehmen.
Einen Auftakt nach Maß erwischte im selben Wettbewerb die zweite TSV-Mannschaft. In der Besetzung Hans Asific, Anton Stadlmair, Manfred und Herbert Schrittenlocher sorgten sie in den ersten drei Spielen für einen Paukenschlag, in dem sie Töging, Kühbach I und Gachenbach besiegten. Aber der Höhenflug hielt nicht lange an. Regelrecht „vergeigt“ wurde die Partie gegen den EC Perach (16:18). Zwar konnte gegen Unterstall-Joshofen(14:3), der Ausrutscher wieder kompensiert werden, doch der anfängliche Spielfluß war dahin. Gegen Planegg, Engelsberg, Mitterskirchen und Lampoding sprang nacheinander nur ein einziger Zähler heraus – was sich am Ende rächen sollte. Eine Mannschaftsumstellung brachte zwar nochmals frischen Wind und 8:2 Zähler, aber in der Endabrechnung waren es zwei Punkte zu wenig, um mit der „Ersten“ einen Doppel-aufstieg feiern zu können.
|
Tabelle: |
| 1.
ESV Mitterskirchen 21: 7 | Aufstieg |
| 2. TSV Kühbach 20: 8 |
| 3. TSV Massing 08 19: 9 |
| 4. SV Helios Daglfing 19: 9 |
| ---------------------------------------------------------- |
| 5. EC Lampoding 17:11 |
| 6. TSV Kühbach II 17:11 |
| 7.
TuS Engelsberg 15:13 |
| 8. TuS Töging 15:13 |
| 9. SSC Gachenbach 14:14 |
| 10. SC Gambach 12:16 |
| ---------------------------------------------------------- |
| 11. EC Perach 10:18 | Abstieg |
| 12. EC Planegg-Geisenbrunn 9:19 |
| 13. EC Parksee Unterhaching 8:20 |
| 14. SpVgg Unterstall-Joshofen 8:20 |
| 15. ESC Manching 6:22 |
|
Turnier in Gundelfingen: |
1.
TSV Kühbach 25: 3
(Engels, Sonhüter, Filgertshofer Stadlmair) | |
| 2. VfB Oberndorf 24: 4 |
| 3. SSV Höchstädt 18:10 |
| 4. VSC Donauwörth 17:11 |
| 5. ESC Thannhausen 16:12 |
| 6. SV Nordheim 16:12 |
| 7.
TV Lauingen 15:13 |
| 8. SV Offenhausen 12:16 |
| 9. SC Hausen 10:18 |
| 10. TSV 1880 Neu-Ulm 10:18 |
| 11. TSV Binswangen 10:18 |
| 12. SC Obdach II (AUT) 10:18 |
| 13. TSV Schwabmünchen 10:18 |
| 14. SC Obdach I (AUT) 10:18 |
| 15. TSV Wertingen 7:21 |
Überlegene Kühbacher Senioren im bayerischen Finale
Bezirkspokalsieg vor den Mitfavoriten EC Augsburg und TSV Schondorf
Kühbach ( ei) Eine Woche vor Beginn der Meisterschaftsrunden, trumpften Kühbachs Stockschützen nochmals groß auf. Dreimal mussten sie ihr Können unter Beweis stellen und dreimal verließen sie als Sieger den Platz.
Mit dem Ziel Bayernpokalfinale ging das Seniorenquartett um Karl Baumgartner, Hans Asific, Lorenz Mayer und Anton Stadl-mair in das Bezirkspokalendrunde. Als Mitfavorit erwischten sie im illustren Teilnehmerfeld der Kreise Schwaben, Ammersee und Allgäu einen etwas mühevollen Start. Zwar konnten gegen Augsburg (12:6), Wörthsee (13:11) und Aichach (18:8) doppelte Punktgewinne eingefahren werden, doch gerade bei vorentschei-denden Situationen ließ die letzte Konsequenz zu wünschen übrig .
Dies sollte sich aber nach der vierten Partie gegen Schondorf II (19:11) grundlegend ändern. Auf gelungene Aktionen des Gegners fanden die Kühbacher immer eine passende Antwort und hatten nach den sechs Kehren stets das bessere Ende für sich. Auch Mannschaften aus dem Verfolgerfeld wie Windach (18:8), Bad Wörishofen (22:12) oder Herrsching blieben gegen das ge- konnte Angriffsspiel ohne Chance. Spannung kam nochmals auf, als in der drittletzten Begegnung der SV Untermeitingen mit 14:10 gegen den TSV gewann. Doch postwendend legte das Team um „Moar“ Hans Asific noch einen Gang zu und sicherte mit den Kantersiegen gegen Sonthofen (19:3) und Schondorf I (25:3) endgültig den Pokalsieg mit Fahrkarte zum bayerischen Finale nach Rosenheim.
Mit nach Rosenheim wird auch der BC Aichach reisen, der als Vierter in der Besetzung Fritz Gut, Bernd Hoyer, Max Wörle und Frank Simmerbauer eine überraschend starke Vorstellung abgab.
|
Bezirkspokal Senioren: |
| 1.
TSV Kühbach 26: 2 | |
| 2. EC Augsburg 22: 6 |
| 3. TSV Schondorf II 20: 8 |
| 4. BC Aichach 19: 9 |
| 5. ESC Bad Wörishofen 18:10 |
| 6. SF Windach 17:11 |
| 7.
ESV Herrsching 14:14 |
| 8. SSV Tutzing 14:14 |
| 9. FC Gundelfingen 12:16 |
| 10. ESV Wörthsee 12:16 |
| 11. ESV Starnberg 11:17 |
| 12. TSV Schondorf I 9:19 |
| 13. SV Untermeitingen 8:20 |
| 14. ASV Hirschzell 6:22 |
| 15. SSC Sonthofen 2:26 |
Nach dem letztjährigen Zwangsabstieg mußte Kühbachs Mixed-mannschaft heuer in der B-Gruppe des Kreispokals ihre Visi-tenkarte abgeben. Für die routinierten TSV-Asse Franziska Schwertfirm, Katharina Ferber, Anton Filgertshofer und Lorenz Mayer eine Pflichtaufgabe mit Blick auf den sofortigen Wieder-aufstieg. Bereits die ersten Spiele untermauerten diese Ambi-tionen, denn Weilach (25:5), Offenhausen (21:3) und Schwab-münchen (22:6) waren nahezu chancenlos. Einmal auf der Sieger-straße, ließen sich die Kühbacher auch nicht mehr davon ab-bringen und behaupteten mit einem 18:3 Abschlußsieg gegen Friedberg II ungeschlagen Platz eins.
|
Kreispokal B Mixed: |
| 1.
TSV Kühbach 20: 0 | |
| 2. ESC Thannhausen 14: 6 |
| 3. TSV Weilach 14: 6 |
| 4. EC Friedberg II 12: 8 |
| 5. SV Untermeitingen III 12: 8 |
| 6. SV Offenhausen 12: 8 |
| 7.
TSV Schwabmünchen 10:10 |
| 8. SV Untermeitingen IV 6:14 |
| 9. WF Klingen 4:14 |
| 10. ESC Thannhausen IV 4:16 |
| 11. TSV Wertingen 2:18 |
|
Turnier in Gachenbach: |
1.
TSV Kühbach 18: 2
(Ivenz, Wall, Mayer, Stadlmair) | |
| 2. SSC Gachenbach 16: 4 |
| 3. EC Haslangkreit 15: 5 |
| 4. DJK Langenmosen 12: 8 |
| 5. SV Unterbernbach 10:10 |
| 6. TSV Schiltberg 10:10 |
| 7.
DJK Sandizell 9:11 |
| 8. DJK Brunnen 8:12 |
| 9. FC Ehekirchen 6:14 |
| 10. BSV Berg im Gau 4:16 |
| 11. BC Aresing 2:18 |
Bezirkspokal der Senioren in Kühbach
Kühbach ( ei) Bereits zum siebten Mal in Folge wird Kühbachs Stockschützenhalle am kommenden Samstag (8:00 Uhr)Schauplatz eines überregionalen Wettbewerbs sein. Dabei werden 15 Mann-schaften aus den Kreisen Schwaben, Allgäu und Ammersee um die Bezirkspokalkrone der Senioren kämpfen. Mit dem TSV Kühbach und dem BC Aichach sind auch zwei Vertreter der hiesigen Re-gion am Start, die in der Kreisausscheidung ganz vorne lagen. Topfavorit ist sicherlich die Mannschaft Schondorf I, die als mehrfacher Titelgewinner und Bayernpokalsieger seit Jahren den Wettbewerb dominiert. Daneben dürfen dem EC Augsburg, FC Gundelfingen, ESV Starnberg oder dem Gastgeber große Chancen eingeräumt werden.
Startliste:
TSV Kühbach, EC Augsburg, BC Aichach, SV Untermeitingen, FC Gundelfingen, ESV Starnberg, SF Windach, TSV Schondorf I, TSV Schondorf II, SSV Tutzing, ESV Wörthsee, ESV Herrsching, ESC Bad Wörishofen, SSC Sonthofen, ASV Hirschzell
Starke Kühbacher „verschenken“ Sieg im letzten Spiel
Platz zwei beim Brauereifestturnier und im Bezirkspokalfinale
Kühbach ( ei) Mit fünf Turnieren absolvierte Kühbachs Stock-schützengarde am vergangenen Wochenende einen kleinen Härte-test im Hinblick auf die bevorstehenden Meisterschaften. Ins- besonders die erste Mannschaft hatte dabei mit dem vorgezoge-nen Brauereifestturnier und dem Bezirkspokalfinale zwei echte Prüfsteine aus dem Weg zu räumen. Wenn auch abschließend der vierte Platz der zweiten Mannschaft nicht so ganz in die Bi-lanz passte, Spielleiter Franz Krepold zeigte sich mit den übrigen ersten und zweiten Plätzen mehr als zufrieden.
Mit einem klaren 20:6 Erfolg gegen den Oberligisten SpVgg Unterstall-Joshofen, startete Kühbachs erstes Herrenteam in der Besetzung Christian Breitschopf, Lorenz Mayer, Herbert Schrittenlocher, Alexander Ivenz und Anton Stadlmair in den „Eisstockklassiker“ Brauereifestturnier. Gerade richtig ein-gespielt kam es schon in der zweiten Partie zum Schlagerspiel gegen die DESV-Auswahl. Motiviert allein vom großen Namen zeigten die Gastgeber eine Topleistung und behielten in einem offensiven Schlagabtausch mit 13:11 die Oberhand. Dieser Achtungserfolg zeigte dann auch in den folgenden Spielen Signalwirkung. Mit einer imponierenden Treffsicherheit holten sie nacheinander gegen die Spitzenmannschaften aus Breitenwang (13:11), Augsburg (13:6), Gachenbach (14:3), Haslangkreit (13:13), Peiting (13:11) und Manching die wichtigen Zähler.
Obwohl Oberroth (8:20)und Schwabelweis Regensburg (3:19) den TSV-Express kurzzeitig ins Stocken brachte, mit fünf weiteren Siegen kamen Breitschopf & Co dem Turniersieg immer näher. Als auch Bundesligist EC Gerabach in der vorletzten Partie ge-schlagen werden konnte, schien der Weg für die Kühbacher frei zu sein, denn in der Schlußbegegnung wartete mit dem EC Nie-derdorf ein krasser Aussenseiter auf sie. Doch der TSV hatte die Rechnung ohne die Südtiroler gemacht. In einem Spiel der verpassten Möglichkeiten, wuchsen diese bei ihrem 15:13 Erfolg förmlich über sich hinaus und vermasselten dem TSV den Triumph. Lachender Dritter war schließlich die DESV-Auswahl, die mit Punkt-Vorsprung den Turniersieg für sich verbuchen konnte, gefolgt vom TSV Kühbach und dem Austriateam aus Breitenwang.
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Tabelle Brauereifestturnier: |
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1. DESV Auswahl 26: 6 |
| 2. TSV Kühbach 25: 7 | |
| 3. SC Breitenwang (AUT) 21:11 |
| 4. Stsch. Geisenhausen 20:12 |
| 5. EC Augsburg 19:13 |
| 6. SSC Gachenbach 18:14 |
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7. SC Oberroth 16:16 |
| 8. TSV Peiting 16:16 |
| 9. EC Gerabach 16:16 |
| 10. SV Helios Daglfing 16:16 |
| 11. SpVgg Unterstall-Joshofen 15:17 |
| 12. SV Schwabelweis Regensburg 14:18 |
| 13. EC Haslangkreit 13:19 |
| 14. EV Niederdorf (ITA) 11:21 |
| 15. Auswahl Regensburg 10:22 |
| 16. ESC Manching 10:22 |
| 17. FC Gundelfingen 6:22 |
Tags darauf mußte die Erste beim Bezirkspokal in Senden nochmals Farbe bekennen. Ähnlich wie am Vortag erwischten sie einen Auftakt nach Maß und hatten nach sieben Spielen, nur zwei Minuspunkte auf ihrem Konto. Ein Remis gegen Fuchstal (13:13), sowie eine Niederlage gegen Schongau (8:22) ließen die Chancen einer Bayernpokalqualifikation aber postwendend wieder schwinden. Wollte man nicht ins Hintertreffen geraten, mußte in der nächsten Partie ein Sieg her. Gesagt und getan. Mit dem 16:6 Sieg im Derby gegen den SSC Gachenbach und weiteren doppelten Punktgewinnen gegen Bad Grönenbach und Hirschzell stieß man die Tür zur „Quali“ weit auf - aber wieder nur kurzzeitig. Ein 3:17 gegen Penzing sorgte abermals für eine prekäre Situation. Die Tabellenkonstellation wollte es, daß die Kühbacher nun ausgerechnet ihr letztes Spiel gegen den EC Augsburg mit Ex-Welt- und Europameister Volker Eglauer unbedingt gewinnen mußten. Nervenstark wie schon zuvor gegen Gachenbach brachte der TSV seine Nachschüsse sicher durch, nahm den Fuggerstäd-tern einen ab, und sicherte sich mit einem 14:10 Erfolg nicht nur Platz zwei, sondern auch die Teilnahme am bayerischen Finale.
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Tabelle Bezirkspokal: |
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1. SSC Gachenbach 23: 5 | |
| 2. SV Kühbach 21: 7 |
| 3. EC Augsburg 20: 8 |
| 4. TSV Schondorf 20: 8 |
| 5. FC Penzing 18:10 |
| 6. SV Fuchstal 17:11 |
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7. SpVgg Lagerlechfeld 15:13 |
| 8. SV Haspelmoor 14:14 |
| 9. SV Haspelmoor 14:14 |
| 10. TV Bad Grönenbach 11:17 |
| 11. FC Gundelfingen 11:17 |
| 12. ESV Marktoberdorf 10:18 |
| 13. ASV Hirschzell 7:21 |
| 14. ESV Herrsching 5:23 |
| 15. TSV Altusried 5:23 |
weitere Ergebnisse vom Wochenende:
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in Aichach: |
1.
TSV Kühbach 14: 4
(Zimmermann, Heiss, Sonhüter, Stadlmair M.) | |
| 2. SC Eurasburg 14: 4 |
| 3. TSV Dasing 13: 5 |
| 4. WF Klingen 10: 8 |
| 5. TuS Kremsmünster 10: 8 |
| 6. SV Unterbernbach 8:10 |
| 7.
BC Aichach 8:10 |
| 8. GGG Untergriesbach 6:12 |
| 9. DJK Willprechtszell 4:14 |
| 10. SV Unterschneitbach 3:15 |
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in Wertingen: |
| 1.
FC Gundelfingen 22: 6 | |
| 2. VfB Oberndorf 21: 7 |
| 3. TSV 1880 Neu-Ulm 18:10 |
4. TSV Kühbach 18:10
(Schrittenlocher M., Asific, Wall, Braunmüller) |
| 5. FSV Buchdorf 16:12 |
| 6. TV Lauingen 16:12 |
| 7.
FSV Eching 16:1 |
| 8. SV Nordheim 15:13 |
| 9. SSV Höchstädt 12:16 |
| 10. VSC Donauwörth 12:16 |
| 11. TSV Harburg 11:17 |
| 12. BS Kühlenthal 10:18 |
| 13. Auswahl Schwaben 9:19 |
| 14. SC Hausen 8:20 |
| 15. TSV Burgau 6:22 |
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in Aresing: |
1.
TSV Kühbach 14: 2
(Filgertshofer, Schrittenlocher J., Engels, Stadlmair A.) | |
| 2. BC Adelzhausen 11: 5 |
| 3. BC Aresing 10: 6 |
| 4. DJK Sandizell 10: 6 |
| 5. TSV Schiltberg 8: 8 |
| 6. TSV Weilach 7: 9 |
| 7.
SV Unterbernbach 6:10 |
| 8. DJK Brunnen 4:12 |
| 9. TC Klingsmoos 2:14 |
Vorgezogenes Brauereifestturnier mit vielen Bundesligisten
Kühbach ( bak ) Wenn auch das traditionelle Kühbacher Brauerei-festturnier wegen Terminüberschneidungen mit Meisterschafts- und Pokalrunden vom „Vatertagswochenende“ auf kommenden Samstag vorverlegt werden mußte, über regen Zuspruch brauchte man sich auf Kühbacher Seite dennoch nicht zu beklagen. Wie schon in den vorangegangenen Jahren, so entpuppt sich auch die diesjährige 22. Auflage des Traditionsturniers wieder als absoluter Renner.
Pünktlich um neun Uhr werden 17 Mannschaften aus drei Nationen den Kampf um Punkte in der Stockschützenhalle aufnehmen. Mit dabei natürlich auch der gastgebende TSV, der genauso wie der SSC Gachenbach als Bundesliganeuling im Blickpunkt des Zu-schauerinteresses stehen wird. Nicht weniger interessant dür-ften auch die Auftritte der Bundesligisten EC Peiting, EC Gerabach, SV Daglfing München oder der Deutschen National- mannschaft sein, die die Liste der Topfavoriten anführen.
Für Spannung ist also gesorgt, an wen Schirmherr Baron Umberto von Beck-Peccoz und Bürgermeister Hans Lotterschmid die Pokale überreichen werden
Teilnehmer:
TSV Kühbach, ESC Manching, EV Niederdorf (ITA), EC Peiting, EC Gerabach, EC Haslangkreit, SC Geisenhausen, SSC Gachenbach, ESV Regensburg, EC Augsburg, SC Daglfing München, SC Breitenwang (AUT), FC Gundelfingen, Nationalmannschaft Deutschland, SV Schwabelweis Regensburg, SpVgg Unterstall-Joshofen und SC Oberroth
Kühbachs Stockschützen gelingt Kreispokal-Hattrick
Nach den Damen und Senioren bleiben auch die Herren siegreich
Kühbach ( bak ) Den erwartet heftigen Gegenwind bekam Kühbachs erste Herrenmannschaft in der schwäbischen Pokalendrunde auf eigenen Terrain zu spüren. Nach mehr als sechs Stunden Spiel-zeit, die besonders an der Spitze spannenden Stocksport bot, gelang den Hausherren mit einem starken Finish der erhoffte Pokalsieg. Damit setzten die Kühbacher ihren Siegeszug auf Pokalebene fort, der ihnen in der laufenden Sommersaison bereits die Titel bei den Damen und Senioren bescherte.
Die neuformierte Kühbacher Mannschaft um Lorenz Mayer, Chri- stian Breitschopf, Herbert Schrittenlocher, Alexander Ivenz und Karl Baumgartner eröffnete den Punktekampf, so ganz nach dem Geschmack der eigenen Fans. Mit deutlichen Siegen gegen Gersthofen (25:3), Weissenhorn (18:6) und Friedberg (20:10) untermauerten sie ihre Ambition, nach sechs Jahren den Pokal wieder nach Kühbach zu holen, recht eindrucksvoll. Wenn auch anschließend gegen Dasing (14:12), Schrobenhausen (13:11) und Gachenbach (14:8) gezittert werden durfte, die Zähler blieben beim TSV und damit auch die Führung. Eine Vorentscheidung ver-passten sie allerdings in der Spitzenpartie gegen den EC Augs-burg. In der letzten Kehre unterlagen sie mit 8:14. Doch selbst dieser doppelte Punktverlust gegen den ärgsten Verfol-ger konnte dem Kühbacher Vorhaben „Pokalsieg“ nichts anhaben. Mit geradezu stoischer Ruhe nutzten sie ihre Chancen konse-quent aus und ließen sich in den restlichen neun Spielen nur noch zweimal gegen Untermeitingen (11:13) und Thannhausen (15:15) düpieren. In der Endabrechnung reichte schließlich ein Zähler Vorsprung, um dem Kühbacher Pokal-Hattrick zu realisieren.
Mehr als achtbar zogen sich die Jüngsten im TSV-Dress beim Kreispokal der Jugend aus der Affäre. Größtenteils noch bei den Schülern spielberechtigt, zeigten sie in einer Dreifach-runde auch eine Klasse höher recht vielversprechende Ansätze und wurden überraschend Zweiter. Damit qualifizierten sich Tobias Findeisen, Thomas Salvamoser, Timo Mösner, sowie Dominic und Bastian Demmel für die Bezirksrunde am kommenden Samstag in Kühbach.
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Tabelle Herren: |
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1. TSV Kühbach 27: 5 | |
| 2. EC Augsburg 26: 6 |
| 3. SV Untermeitingen 25: 7 |
| 4. SSC Gachenbach 24: 8 |
| 5. SpVgg Lagerlechfeld 20:12 |
| 6. FC Gundelfingen 18:14 |
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7. EC Haslangkreit 18:14 |
| 8. SSV Schrobenhausen 18:14 |
| 9. ESC Thannhausen 17:15 |
| 10. VSC Donauwörth 14:18 |
| 11. EC Friedberg 14:18 |
| 12. ESC Weissenhorn 12:20 |
| 13. ESV Gersthofen 12:20 |
| 14. TSV Weilach 9:23 |
| 15. TSVC Dasing 6:26 |
| 16. TSV Schiltberg 6:26 |
| 17. TSV Binswangen 6:26 |
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Jugend: |
| 1. SSC Gachenbach 12: 0 | |
| 2. TSV Kühbach 4: 8 |
| 3. EC Haslangkreit 2:10 |
TSV Kühbach deutscher Meister
Kühbach – Kühbach ist der Nabel der Eisstockwelt. Zwei Wochen nach dem Aufstieg der Herren in die Bundesliga feierten die TSV-Stockschützen nun am Wochenende den deutschen Meistertitel ihrer Damenmannschaft in der Königsdisziplin, dem Mannschaftsspiel. Veronika Filgertshofer, Katharina Ferber, Marianne Weigl, Franziska Schwertfirm und Verena Elsenberger holten in Peiting zum zweiten Mal nach 2006 den Titel in die Marktgemeinde.
Die Stockschützen-Fachwelt war sich im Peitinger Eisstadion einig, dass sich die Kühbacherinnen den deutschen Meistertitel redlich verdient haben. In den vergangenen Jahren zählte das Quintett stets zu den deutschen Topteams, ist aber auch immer jeweils knapp gescheitert. Nach Bronze und Silber in den beiden vergangenen Jahren war der TSV Kühbach 2011 aber nun einfach dran. „Mit Superlativen sollte man zwar vorsichtig sein, aber was die Mannschaft gezeigt hat, das war Weltklasse“, freute sich Kühbachs Stockschützenchef Anton Stadlmair. Mit der Rückkehr der früheren Weltmeisterin Veronika Filgertshofer nach ihrer Babypause wuchs die Qualität im Kühbacher Team gegenüber der Bundesligarunde noch einmal deutlich an.
In der Vorrunde musste Kühbach nur eine Niederlage hinnehmen, gegen die Neumühler EG, die vor drei Wochen noch Bundesliga-Süd-Meister wurde. Doch im Endspiel drehten die TSV-Damen den Spieß um und schossen den Kontrahenten aus Mittelfranken mit 34:12 regelrecht ab. Wie im Vorjahr wurde die Neumühler EG Vizemeister. Im Halbfinale räumten die Kühbacherinnen mit Büblingshausen den vielleicht schwierigsten Brocken aus dem Weg. Die Hessinnen beendeten die Vorrunde zwar nur als Vierter, doch in den vergangenen Jahren entpuppten sie sich als Angstgegner für die Kühbacherinnen. „Gegen die gab’s in früheren Jahren immer den klassischen K.o.“, erinnert sich Stadlmair an frühere Auseinandersetzungen mit Büblingshausen. Doch am Samstag behielt der TSV Kühbach die Oberhand, und zog mit einem 29:16-Sieg ins Endspiel ein, das er schließlich gegen Neumühle souverän gewann.
Dabei sah’s bei der Bundesliga-Rückrunde vor drei Wochen in Waldkirchen am ersten Tag noch nicht danach aus, als ob die Kühbacherinnen diese Saison mit dem deutschen Meistertitel schmücken würden. Am zweiten Tag spielten die TSV-Damen dann groß auf und sicherten sich mit Platz drei doch souverän das Ticket für Peiting. Dass die Qualifikation für die deutsche Meisterschaft kein Selbstläufer war, musste der entthronte Titelverteidiger SV Mehring feststellen, der es erst gar nicht bis nach Peiting schaffte.
Der Gewinn des deutschen Meistertitels ist das i-Tüpfelchen auf eine erfolgreiche Eissaison. Die erste Herrenmannschaft schaffte nicht nur, wie eingangs berichtet, den Bundesligaaufstieg, sondern landete beim Europapokal auf Rang sechs. Die Herren 2 stiegen in die Bayern-, die Herren 3 in die Oberliga auf. Dazu erwarb sich der TSV Kühbach in den vergangenen Jahren den Ruf einer Medaillenschmiede bei internationalen Turnieren. Welt- und Europameister sowie deutsche Meister haben sie mittlerweile beim TSV. Der einzige Titel, der noch fehlt, ist der Europapokal. Diesen nehmen die Kühbacherinnen nun im nächsten Herbst in Angriff.
Kühbachs Damen auch beim Bezirkspokal spitze
Herrenteam mit Platz fünf nicht zufrieden
Kühbach ( bak) Nur wenig Zeit zum Feiern hatten Kühbachs Damen nach ihrem Triumph bei der deutschen Meisterschaft. Schon tags darauf mußten sie nämlich ihr Können beim Bezirkspokal in Landsberg erneut unter Beweis stellen.
Mit dem Meistertitel in der Tasche, legte das Quintett um So-fie Hüttner, Farnziska Schwertfirm, Katharina Ferber, Verena Elsenberger und Marianne Weigl gleich mächtig los. Wenn auch nicht das Vortagsniveau der DM erreicht wurde, so genügte das gewohnte Pensum um die Gegner auf Distanz zu halten. Lediglich die ESG Füssen, ein großer Widersacher früherer Jahre, konnte den TSV Kühbach entscheidend Paroli bieten und zwei Zähler abknöpfen. Zwei Unentschieden gegen Eching und Schongau bescherten weitere Minuspunkte, die aber die Kühbacherinnen auf dem Weg zu ihren Bezirkspokalsieg nicht abbrachten.
Etwas hinter den Erwartungen blieb das erste Herrenteam, das an gleicher Stätte, zum gleichen Wettbewerb antrat. Nach einer Durchschnittsleistung mit vier Niederlagen gegen Bad Wöris-hofen, Gachenbach, Penzing und Thannhausen belegte das Quar-tett, Herbert Schrittenlocher, Christian Breitschopf, Lorenz Mayer und Anton Stadlmair den fünften Rang. Wegen eines Schon-gauer Startverzichts reichte aber diese Plazierung, um das Ticket zum Bayernpokal zu lösen.
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Tabelle Herren: |
| 1. SSC Gachenbach 26: 2 | |
| 2. FC Penzing 22: 6 |
| 3. ESC Thannhausen 22: 6 |
| 4. TSV Schondorf 20: 8 |
| 5. TSV Kühbach 19: 9 |
| 6. VfB Oberndorf 15:13 |
| 7. ESC Bad Wörishofen 14:14 |
| 8. SV Untermeitingen 13:15 |
| 9. EC Osterreinen 12:16 |
| 10. SWV Inchenhofen 10:18 |
| 11. VDES Buchloe 8:20 |
| 12. TV Erkheim 8:20 |
| 13. SVO Germaringen 7:21 |
| 14. MTV Dießen 7:21 |
| 15. TSV Pähl 7:21 |
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Tabelle Damen: |
| 1. TSV Kühbach 20: 4 | |
| 2. TSV Schondorf 19: 5 |
| 3. ESG Füssen 18: 6 |
| 4. EC Haslangkreit 18: 6 |
| 5. ESV Gersthofen 13:11 |
| 6. MSF Olching 13:11 |
| 7. FC Penzing 12:12 |
| 8. TSV Weilach 12:12 |
| 9. SV Fuchstal 10:14 |
| 10.ESC Fischen 9:15 |
| 11. DJK Sandizell 7:17 |
| 12. FSV Eching 3:21 |
| 13. FC jengen 2:22 |
Nervenstarke Kühbacher steigen in die Bundesliga auf
Herrenerste reicht ein fünfter Regionalligaplatz /
„Zweite“ gelingt Bayernligaaufstieg
Kühbach( ei) Am Sonntag, kurz vor elf Uhr war es im Berchtes-gadener Eisstadion soweit. Mit einem „Fünfer“ im vorletzten Durchgang gegen den EC Buchberg schoss sich der TSV Kühbach uneinholbar in Führung und sicherte den lang ersehnten Auf-stieg in die Bundesliga. Damit setzte der TSV einen der letz-ten Meilensteine in seiner erfolgsträchtigen Vereinsgeschich-te. Zeitgleich zur ersten Mannschaft, holte auch die Zweite zum großen Schlag aus und schaffte als Oberligadritter den Bayernligaaufstieg.
Nicht gerade mit den besten Voraussetzungen starteten Thomas Götz, Herbert Schrittenlocher, Christian Breitschopf, Lorenz Mayer und Anton Stadlmair in die Rückrunde zur Regionalliga Süd. Zwar hatten sie mit der Qualifikation zur Aufstiegsrunde bereits ihr Minimalziel erreicht, doch die begehrten Auf-stiegsränge lagen als Zwölfter schon in weiter Ferne.
Noch weiter sanken die Chancen nach den beiden Auftaktspielen. Zwei doppelte Punktverluste gegen Klafferhof Kohlnberg und Ga-chenbach bedeuteten ein weiteres Abrutschen in den Tabellen-keller. Daran änderte auch ein 24 : 5 Kantersieg gegen den EC Reichenbach nichts, denn schon im Anschluß ließ Edelweiß Spiegelau nichts anbrennen und heimste wieder beide Zähler ein. Dieser Auf- und Abwärtstrend setzte sich bis zum 10. Spiel fort, so daß das Quartett keinen Boden wettmachen konnte. Im Gegenteil, ein Blick auf die Tabelle zeigte, dass sie nur noch ein einziger Punkt vom letzten Platz trennte.
Nach deutlichen Worten in der anschließenden Spielpause fanden die Kühbacher wieder in die Erfolgsspur zurück. Mit dem Rü-cken zur Wand trumpften sie nun groß auf und schlugen Daglfing München, Buchberg und Zwiesel recht deutlich. Durch diese Siege verbesserten sie sich auf Rang neun in der Abschluß-tabelle des ersten Rückrundentages.
Am letzten Spieltag standen nun in der Finalrunde sechs Bahnenspiele auf dem Programm. Als Neunter besaßen die TSVler eigentlich nur noch Außenseiterchancen zumal es im Eröffnungs-spiel auf Bahn fünf auch noch eine 8:14 Niederlage gegen SV Daglfing München gab. Eine Bahn runter wurde der FC Teugn 18:8 besiegt, wobei Breitschopf & Co eine tolle Vorstellung boten. Dieser Motivationsschub war den Folgepartien deutlich zu spüren, denn nach Erfolgen gegen Buchberg (18:8) und Ebra Aiterhofen (18:6) rückten sie auf die „Aufstiegsbahn“ drei vor. Mit einem Sieg, wieder gegen Daglfing München, hätte der Aufstieg vorzeitig realisiert werden können. Doch eine un-glückliche 11:13 Niederlage machte einen Strich durch die Rechnung. Nun mußte auf Bahn vier, im vorletzten Spiel, unbedingt gewonnen werden. Erneut hieß der Gegner EC Buchberg. Bereits in der ersten Kehre nutzte ein glänzend aufspielender TSV zwei Fehler ihres Konthrahenten eiskalt aus und ging 7:0 in Führung. Diesen Vorsprung ließ er sich nicht mehr nehmen, siegte 25:5 und machte den Kühbacher Aufstieg in die deutsche Eliteliga perfekt.
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Tabelle: |
| 1. SSC Gachenbach | Aufstieg |
| 2. EC Edelweiß Spiegelau |
| 3. EC Zuckenried |
| 4. EC Hauzenberg |
| 5. TSV Kühbach |
| 6. SV Helios Daglfing |
| ---------------------------------------------------------- |
| 7. SC Zwiesel |
| 8. TuS Engelsberg |
| 9. EC Buchberg |
| 10. FC Penzing |
| 11. EC Reichenbach |
| 12. TSV Hartpenning |
| 13. FC Teugn |
| 14. EC Ebra Aiterhofen II |
| 15. EC Irging-Simbach |
| 16. SC Reibeneibach II |
| 17. EC Altwasser Windorf |
| 18. DJK-SG Ramsau |
| 19. EC Klafferhof-Kohlnberg |
| ----------------------------------------------------------- |
| 20. EC Pilsting II | Abstieg |
| 21. SV Wacker Burghausen |
| 22. EC Bischofsmais |
| 23. EC 1978 Haslangkreit |
| 24. EV Lehen |
| 25. SJK-SV Hartkirchen |
| 26. TSV Taufkirchen |
| 27. ESC Knadlarn |
| 28. EC Eintracht Aufham |
Mit einer besseren Ausgangsposition bestritten Manfred Wall, Franz Krepold, Stefan Bscheider, Anton Filgertshofer und Man-fred Schrittenlocher die Oberligarückrunde in Füssen. Auf Platz sechs liegend agierten sie in den ersten sechs Begeg-nungen recht wechselhaft. Die Folge war ein ausgeglichenes Punktekonto, das keine Verbesserung der Tabellensituation erbrachte.
Signalwirkung zeigte erst der hart umkämpfte 11:8 Erfolg gegen den EC Augsburg. Nun waren die Kühbacher nicht mehr zu stoppen und spätestens nach dem anschließenden 26:0 im Spitzenspiel gegen Lagerlechfeld wusste jeder, wer bei der Vergabe der Auf-stiegsränge ein gewichtiges Wörtchen mitreden würde. Da auch die restlichen fünf Partien verlustpunktfrei absolviert wur-den, ging der TSV am dritten Spieltag als Tabellendritter in die Bahnenspiele.
Dort traf Kühbach auf Bahn zwei auf Lagerlechfeld. Ein Remis verhalf zum Topspiel gegen Osterreinen. 8:14 bedeutete zurück auf Bahn zwei und nun gegen Augsburg. Ähnlich wie im nächsten Spiel gegen Lagerlechfeld ließen die Fuggerstädter dem TSV keine Chance und stürzten ihn auf Bahn vier. Ein klares 21:3 im Derby mit Schrobenhausen eröffnete dann hier die letzte Aufstiegschance. Diese Gelegenheit ließ sich das Quintett dann nicht entgehen, schlug zunächst Augsburg (21:13) und setzte auch im entscheidenden Spiel um Platz drei gegen Osterreinen die Maßstäbe. 35:15 hieß es nach zwölf Kehren und Kühbachs Bayernligaaufstieg war endgültig gesichert.
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Tabelle: |
| 1. SpVgg Lagerlechfeld | Aufstieg |
| 2. SV Unter-Oberbrunn I |
| 3. TSV Kühbach II |
| ------------------------------------------------------------ |
| 5. BC Aichach |
| 6. SV Unter-Oberbrunn II |
| 7. SSV Schrobenhausen |
| 8. EC Augsburg |
| 9. ESC Thannhausen |
| 10. FS Gundelfingen |
| 11. EC 1978 Haslangkreit |
| 12. TSV Moorenweis |
| 13. SV Oberrieden |
| 14. TSV Stötten |
| 15. ESC Seltmans |
| 16. ESV Wörthsee |
| 17. VfB Oberndorf |
| 18. SV Fuchstal |
| 19. FSV Eching |
| 20. EC Germering |
| 21. TSV Schondorf II |
| 22. ESV Herrsching |
| 23. ESC 1967 Füssen |
| 24. TV Bad Grönenbach |
| 25. SF Windach |
| 26. TSV Schwabmünchen |
| 27. TSV Pähl |
| 28. TV Lauingen |
Kühbachs Damen mit dritten Platz zur Deutschen Meisterschaft
Starker Finaltag bei Bundesligarückrunde/Herren III und IV
mit Auf- und Abstieg Kühbach
Zur Jahreswende hatten Kühbachs Eisstockschüt-zen nur wenig Zeit zum Ausspannen, denn mit diversen Vorbe-reitungsturnieren und anschließenden Meisterschaftsrunden stand ein umfangreiches Spielprogramm im Turnierkalender. Erster Höhepunkt waren am vergangenen Wochenende die Rückrun-denauftritte der Damen in der Bundesliga Süd, sowie die der dritten und vierten Herrenmannschaft in der Landesliga West.
Mit dem fünften Platz nach der Vorrunde lag das Damenquartett um Sofie Hüttner, Katharina Ferber(ehemals SV Baar-Ebenhau-sen), Franziska Schwertfirm und Verena Elsenberger bereits im Soll, da es sich damit für die Meisterrunde der besten 14 Teams qualifizierte. Nun galt es diese Position auf dem Waldkirchener Eis zu festigen oder gar zu verbessern – ein Unterfangen das nach dem derzeitigen Ausfall von Topspielerin Veronika Filgertshofer aber äußerst schwierig schien.
Diese Vermutung bestätigten dann auch die beiden verlorenen Auftaktbegegnungen gegen EC Schachten-Auerbach und TuS En-gelsberg. Und ausgerechnet jetzt kam mit dem FC Neunburg vorm Wald auch noch ein unmittelbarer Verfolger, der natürlich seine Chance sah. Doch dank ihrer Routine lösten Elsenberger & Co diese Aufgabe mit einem hohen 23:5 Erfolg souverän. Obwohl im vierten Spiel gegen den alten Rivalen SV Mehring eine knappe 13:15 Niederlage zu Buche schlug, war doch ein kleiner Aufwärtstrend unverkennbar. Dies untermauerten anschließend auch die doppelten Punktgewinne gegen Tabellenführer SC Bärnzell und ESC Rötz Schönberg. Trotz allem war nicht zu übersehen, dass die TSV-Damen ihr gewohntes Leistungspotential an diesem Tag einfach nicht abrufen konnten. Ihre sonstige Kaltschnäuzigkeit, sei es beim „Massen“ oder im Angriffsspiel, kam nicht wie üblich zum Tragen. Daran änderte sich auch in den restlichen fünf Spielen nichts mehr, so das der TSV Kühbach den ersten Rückrundentag auf Platz sechs beendete.
Mit dem Vorsatz nochmals voll anzugreifen ging eine groß auf-spielende TSV-Mannschaft in den vierten und letzten Spieltag. Da heuer erstmals eine zusätzliche Finalrunde im so genannten „Play up and down“-Modus zum Einsatz kam, wurden die Karten jetzt neu gemischt. Das heißt, die bisherigen Platzierungen hatten vorerst nur statischen Wert, denn nun musste der Erste gegen den Zweiten, der Dritte gegen den Vierten usw. gegeneinander antreten – wer verliert, spielt anschließend um die nächst unteren Ränge, wer gewinnt - spielt um die nächst höheren Ränge. Sieger ist wer in diesem K.o.-System nach acht Spielen auf der ersten Bahn als Sieger vom Platz geht.
Im Eröffnungsspiel gingen auf Bahn drei, der Vortagssechste TSV Kühbach gegen den Fünften FC Neunburg vorm Wald an den Start. Nach einem spannenden Schlagabtausch meldeten sich die Kühbacherinnen mit einem 14:9 im Meisterschaftskampf ein-drucksvoll zurück. In der Folgepartie traf der TSV auf Mitfa-vorit Bärnzell. Auch die Mannschaft von Ex-Nationalspielerin Gerstberger konnte die TSVlerinnen nicht bremsen und unterlag 11:15. Durch diesen Sieg kam es nun auf Bahn eins zum Spitzen-spiel Kühbach gegen Mehring. Wie schon am Vortag behielten die Oberbayern wieder die Oberhand und Kühbach mußte eine Bahn runter. Dort wartete abermals der SC Bärnzell und erneut gewann Kühbach 15:11. Engelberg gegen Kühbach lautete die Begegnung der fünften Runde. Der TSV verlor die Spitzenpartie 11:17. In der sechsten Runde reichte gegen den FC Unter-traubenbach ein 11:11 um ins Halbfinale einzuziehen.
Nach einem deftigen Halbfinaldebakel gegen die Neumühler EG, zeigten sich die Kühbacherinnen im Spiel um Platz drei gegen Engelsberg wieder glänzend erholt und sicherten sich durch ein 13:6 und 15:11 Bronze und zugleich die Fahrkarte zur deutschen Meisterschaft.
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Abschlusstabelle: |
| 1. Neumühler EG |
| 2. SC Passau |
| 3. TSV Kühbach |
| 4. TuS Engelsberg |
| 5. ESC Bärnzell |
| 6. FC Untertraubenbach |
| 7. SV Mehring |
| 8. EC Bienstadt Reichenberg |
| 9. FC Neunburg vorm Wald |
| 10. ESC Lam |
| 11. EC Schachten-Auerbach |
| 12. ESC Rötz Schönberg |
| 13. WSV Eppenschlag |
| 14. SV Schwabelweis Regensburg |
| 15. SC Gattering |
| 16. VER Selb |
| 17. TSV Ismaning |
| 18. ESG Füssen |
| 19. ESV Nürnberg |
| 20. EC Schwangau |
| 21. EC Eintracht Aufham |
| 22. ASV Eggstätt |
| 23. EC Bad Feilnbach |
| 24. SpVgg Zolling |
| 25. ESV Mitterskirchen |
Mit unterschiedlichen Ausgangspositionen reisten die dritte und vierte Herrenmannschaft zur Landesligarückrunde nach Landsberg. Während Kühbach III in der Besetzung Norbert Engels, Daniel Braunmüller, Franz Sonhüter und Josef Schrit-tenlocher als Tabellenletzter schon vor Anpfiff arg im Hinter-treffen lag, konnte die Mannschaft um Wolfgang Zimmermann, Günter Heiss, Manfred Stadlmair und Frank Simmerbauer auf Rang sechs liegend, den Titelkampf weitaus gelassener angehen. Diese Position in Lauerstellung zum Führungstrio schien dem Quartett bestens zu liegen, denn nach nur acht Minuspunkten, schoben sie sich in beiden Schlußpartien noch auf den dritten Aufstiegsplatz vor. Keine Rettung gab es hingegen für die Dritte. Neun Zähler in vierzehn Spielen waren für den Klassenerhalt einfach zu wenig.
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Landesliga (Gruppe I) |
| 1. ESC Weissenhorn 40 : 16 | Aufstieg |
| 2. SSV Tutzing 39 : 17 |
| 3. SSV Pöcking 35 : 21 |
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| 4. AS Griesbeckerzell 32 : 24 |
| 5. MTV Dießen 30 : 26 |
| 6. FSV Eching II 30 : 26 |
| 7. EC Osterreinen II 28 : 28 |
| 8. ESV Gersthofen 26 : 30 |
| 9. VEDES Buchloe 25 : 31 |
| 10. EC Augsburg II 25 : 31 |
| 11. FSV Buchdorf 25 : 31 |
| 12. TSV Utting 24 : 32 |
| 13. ESV 96 Starnberg 23 : 33 |
| 14. SC Riederau 22 : 34 |
| 15. TSV Kühbach III 16 : 40 |
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Landesliga (Gruppe II) |
| 1. SV Untermeitingen 45 : 11 | Aufstieg |
| 2. TV Erkheim 34 : 22 |
| 3. TSV Kühbach IV 34 : 22 |
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| 4. TSV Dasing 34 : 22 |
| 5. SV Fuchstal 33 : 23 |
| 6. SV Unter-/Oberbrunn III 33 : 23 |
| 7. FSC Donauwörth 32 : 24 |
| 8. SWV Inchenhofen 29 : 27 |
| 9. EC Friedberg 28 : 28 |
| 10. ESV Wörthsee II 28 : 28 |
| 11. ESC Bad Wörishofen 28 : 28 |
| 12. SVO Germaringen 24 : 32 |
| 13. FC Grundelfingen II 21 : 35 |
| 14. TSV Schiltberg 11 : 45 |
| 15. SSV Höchstätt 6 : 50 |
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Weitere Ergebnisse: |
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in Senden |
| 1. TV Erkheim 25 : 3 | |
2. TSV Kühbach 22 : 6
(Krepold, Filgertshofer, Bscheider, Schrittelocher M.) |
| 3. ESC Weissenhorn 21 : 7 |
| 4. ESC Thannhausen 21 : 7 |
| 5. TSV Bernbeuren 21 : 7 |
| 6. FC Gundelfingen 18 : 10 |
| 7. CdE Dornbirn (CH) 18 : 10 |
| 8. ESV Friedrichshafen 14 : 14 |
| 9. VfB Oberndorf 12 : 16 |
| 10. SC Hausen 10 : 18 |
| 11. TV Lauingen 8 : 20 |
| 12. VSC Donauwörth 8 : 20 |
| 13. ESV Gersthofen 7 : 21 |
| 14. ESC Seltmans 4 : 24 |
| 15. TV Grönenbach 1 : 27 |
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in Dingolfing: |
1. TSV Kühbach 20 : 4
Breitschopf, Götz, Mayer, Schrittenlocher H.) | |
| 2. EC Mariaposching 19 : 5 |
| 3. EC Pilsting 16 : 8 |
| 4. TSV Niederviehbach 14 : 10 |
| 5. ETSV Hainzbach 12 : 12 |
| 6. ESC Dingolfing 12 : 12 |
| 7. ES Kleegarten 12 : 12 |
| 8. TSV Altenbuch 12 : 12 |
| 9. SC Oberwackerstall 10 : 14 |
| 10. ESC Mengkofen 10 : 14 |
| 11. SC Gattering 9 : 15 |
| 12. SC Steinbach 6: 18 |
| 13. ESC Pfrontenhausen 4 : 20 |
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in Niederdorf (Südtirol): |
| 1. ESC Luttach 22 : 6 | |
| 2. SSV Pichl/Gsies 21 : 7 |
| 3. ASC Welsberg 18 : 10 |
| 4. TSV Hartpenning 18 : 10 |
5. TSV Kühbach 18 : 10
(Krepold, Bscheider, Simmerbauer, Stadlmair A.) |
| 6. EV Stegen 17 : 11 |
| 7. AEV Niederdorf 16 : 12 |
| 8. AEV Toblach 16 : 12 |
| 9. SV Berg/Drau 13 : 15 |
| 10. SV Irschen 12 : 16 |
| 11. SSV Mühlwald 11 : 17 |
12. TSV Kühbach II 9 : 19
(Braunmüller, Sonhüter, Engels, Gamböck) |
| 13. TSV Irschenberg 9 : 19 |
| 14. ASV Dietenheim 8 : 20 |
| 15. AEV Innichen 2 : 26 |
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in Peiting (K.o.-System): |
1. TSV Kühbach
(Breitschopf, Stadlmair A., Mayer, Schrittenlocher H.) | |
| 2. SV Helios Daglfing München |
| 3. FC Penzing |
| 4. SpVgg Lagerlechfeld |
| 5. EC Planegg |
| 6. SV Polling |
| 7. SV Fuchstal |
| 8. EC Antdorf |
| 9. SSC Gachenbach I |
| 10. SSC Gachenbach II |
| 11. Kreisauswahl Schwaben |
| 12. EC Murnau |
| 13. EC Haslangkreit |
| 14. TSV Farchant |
| 15. EC Parksee Unterhaching |
| 16. SV Bernried |
| 17. TSV Peiting I |
| 18. EC Augsburg |
| 19. TSV Peiting II |
| 20. SV Unterhausen |
| 21. EC Schwangau |
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